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Ex-Polizist Dorner: Mordanklage gegen flüchtigen Cop-Killer

Eine Million Dollar Kopfgeld ist auf den mutmaßlichen Cop-Killer ausgesetzt. Doch von Christopher Dorner fehlt weiter jede Spur. Nun hat die kalifornische Justiz ihn wegen Polizistenmordes angeklagt.

Ist er ein bestens ausgebildeter Profi, der methodisch vorgeht oder ein Amateur, dem die Situation über den Kopf wächst? An Tag sechs der Fahndung nach dem Ex-Polizisten in Kalifornien, der drei Menschen umgebracht haben soll, versuchen die Ermittler laut Los Angeles Times ein Täterprofil zu erstellen, wie der mutmaßliche Mörder ticken könnte. Am Montag erhob die Justiz Anklage wegen Mordes und versuchten Mordes gegen den flüchtigen Christopher Jordan Dorner, den Mann mit dem strahlenden Lächeln auf dem Fahndungsfoto.

Die Tatumstände könnten zur Todesstrafe führen, teilte die Staatsanwaltschaft im Bezirk Riverside nach Angaben der "Los Angeles Times" mit. Der seit Tagen per Großfahndung gesuchte Mann soll vorige Woche einen Polizisten getötet und drei weitere Beamte verletzt haben. Das Todesopfer, der zweifache Vater Michael Crain, soll am Mittwoch beigesetzt werden. An dem Tag sollen alle Flaggen in der Stadt auf halbmast wehen, wie Bürgermeister Antonio Villaraigosa ankündigte. Der Ex-Cop steht zudem im Verdacht, am 3. Februar in der Stadt Irvine im Großraum Los Angeles die Tochter eines pensionierten Polizisten sowie deren Lebenspartner ermordet zu haben. Den Vater der Frau machte Dorner für seine Entlassung aus dem Polizeidienst mitverantwortlich.

"Wir werden ihn zur Verantwortung ziehen", sagte Bezirksstaatsanwalt Paul Zellerbach. Zugleich erneuerte er den Appell an die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach dem Verdächtigen. Die Stadt Los Angeles hat für Informationen über den Aufenthaltsort von Dorner eine #link;http://www.stern.de/panorama/los-angeles-eine-million-auf-kopf-von-ex-polizisten-ausgesetzt-1969395.html;Belohnung in Höhe von einer Million US-Dollar# ausgesetzt. Zellerbach gehe davon aus, dass der Flüchtige noch einmal "zuschlagen" werde, sagte Zellerbach weiter. "Auch wenn er jetzt vielleicht untergetaucht ist - wenn man sich sein Verhalten, seine Worte und seine Taten anschaut, wird er wieder auf der Bildoberfläche erscheinen." Dorners ausgebranntes Fahrzeug war am Donnerstag in einer Bergregion bei San Bernardino gefunden worden.

Mehr als 600 Hinweisen aus der Bevölkerung

Dutzende Ermittler suchten am Montag weiter nach dem Flüchtigen. Einige Helfer seien in sehr abgelegenen Gebieten unterwegs, teilte die örtliche Polizei mit. Andy Neiman von der Polizei in Los Angeles sagte am Montag, dass mehr als 600 Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen werde. Mehr als 50 Beamte und ihre Familien stünden unter Polizeischutz.

Der flüchtige Mann war 2009 nach einem Disziplinarverfahren vom Polizeidienst ausgeschlossen worden. In einem Manifest auf seiner Facebook-Seite stellte er sich unter anderem als Opfer von Rassismus dar. In dem Schreiben drohte er mehr als zwei Dutzend Menschen, darunter früheren Kollegen, mit Gewalt.

Die Fahndung hatte sich am Wochenende auf die Berge um den Skiort Big Bear zwei Stunden östlich von Los Angeles konzentriert, wo das ausgebrannte Fahrzeug des Ex-Polizisten gefunden war. Die Suche verlief jedoch erfolglos. Es wird vermutet, dass sich Dorner in den benachbarten Bundesstaat Nevada geflüchtet oder sich auf den Weg nach Mexiko gemacht haben könnte.

kmi/AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(