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Massenschlägerei in Kreuzberg: Rund 40 Menschen prügeln in Berliner Imbiss aufeinander ein

Weil er einem Gast Drogen verkaufen wollte, sollte ein 20-Jähriger einen Imbiss in Berlin-Kreuzberg verlassen. Die Situation eskalierte, rund 40 Personen schlugen aufeinander ein. Den mutmaßlichen Dealer erwischte es besonders schwer.

Massenschlägerei in Berlin: Ein Streifenwagen der Bundespolizei mit eingeschaltetem Blaulicht

Als die Beamten am Ort der Massenschlägerei eintrafen, waren die meisten Beteiligten bereits geflüchtet

Bei einer Massenschlägerei mit Dutzenden Beteiligten an einem Imbiss in der Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg sind zwei Männer verletzt worden. Der 27-jährige Inhaber hatte einen 20-Jährigen am Dienstagabend aufgefordert, den Imbiss zu verlassen, als der einem anderen Gast Drogen verkaufen wollte, wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte.

Es entstand eine Auseinandersetzung, bei der mindestens 40 Menschen aufeinander einschlugen. Der Imbissbesitzer wurde bei dem Streit nur leicht verletzt. Der mutmaßliche Drogendealer erlitt hingegen mehrere Knochenbrüche, hieß es von Seiten der Polizei weiter. Als die Beamten eintrafen, waren die meisten an der Schlägerei Beteiligten bereits geflüchtet.

mod / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?