Chemiefabrik

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Aufbegehren

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Bei Protesten im tunesischen Gabès ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Demonstranten fordern die Schließung einer Chemiefabrik, die für Umweltverschmutzung und Gesundheitsschäden verantwortlich gemacht wird.
Video: Shanghai: Brand in Chemiefabrik

Video Shanghai: Brand in Chemiefabrik

STORY: Seit dem frühen Samstagmorgen Ortszeit loderten die Flammen in einer Chemiefabrik in Shanghai. Offiziellen Angaben zufolge ist bei dem schweren Brand mindestens eine Person ums Leben gekommen. Laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua war das Feuer in einer Fabrik des Unternehmens Sinopec Shanghai Petrochemical ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch im Laufe des Vormittags unter Kontrolle bringen. Örtlichen Medien zufolge kam es im Zusammenhang mit dem Feuer zu einer Explosion, die noch in sechs Kilometern Entfernung zu hören gewesen war. Die Löschkräfte waren mit Hunderten Feuerwehrleuten im Einsatz. Zur Brandursache gibt es bisher jedoch noch keine genaueren Angaben. Laut der Staatsmedien soll nun ein Experten-Team die möglichen Hintergründe untersuchen.
Unfall in Chemiefabrik: Gewaltige Explosion erschüttert Bangkok – Gefahr noch nicht gebannt

Unfall in Chemiefabrik Gewaltige Explosion erschüttert Bangkok – Gefahr noch nicht gebannt

Sehen Sie im Video: Gewaltige Explosion erschüttert Bangkok – Gefahr noch nicht gebannt.




Eine gewaltige Explosion in einer Chemiefabrik hat die thailändische Hauptstadt Bangkok erschüttert. Nach Angaben der Behörden kam dabei mindestens ein Mensch ums Leben, es soll viele Verletzte gegeben haben. Rund 70 Häuser wurden beschädigt. Die Druckwelle der Explosion soll auch einen der Terminals des Internationalen Flughafens der Stadt erschüttert haben. Flüge sollen aber nicht abgesagt worden sein. Nach Angaben der Behörden sei in einer Fabrik für Plastikschaum ein Feuer ausgebrochen. Bei den Löscharbeiten kamen auch Hubschrauber zum Einsatz. Anwohner im Umkreis von fünf Kilometern der Fabrik wurden in Sicherheit gebracht. Es bestehe die Gefahr, dass Tausende Liter Chemikalien auslaufen und weitere Explosionen verursachen könnten, hieß es. In Schulen und Regierungsgebäuden wurden Notunterkünfte eingerichtet. Freiwillige suchten nach möglichen weiteren Verletzten. Nach stundenlangem Einsatz erklärte die Feuerwehr, der Brand in der Chemiefabrik sei unter Kontrolle. Die Unglücksursache ist noch unklar.