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Sicherheitskräfte vor der Polizeischule in Bogotá

Mindestens acht Tote und zehn Verletzte bei Anschlag auf Polizeischule in Bogotá

Bei einem Bombenanschlag auf eine Polizeiakademie in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind nach Behördenangaben am Donnerstag mindestens acht Menschen getötet worden.

US-Militärfahrzeuge im syrischen Manbidsch

US-Militär zieht einen Teil seiner Ausrüstung aus Syrien ab

Afghaninnen bei Stimmabgabe in Herat

Mindestens neun Tote und mehr als 120 Verletzte bei Wahl in Afghanistan

Feuerwehreinsatz in Siegburg

Fast 30 Verletzte bei Großbrand an Bahnstrecke in Siegburg bei Bonn

Weggespülte Straße in der Präfektur Hiroshima

Zahl der Toten bei Unwettern in Japan steigt auf mindestens 44

Anschlagsopfer Anfang Mai im Hospital

Mehr als 30 Tote bei Anschlagsserie im Norden Nigerias

Mehrere Raubtiere aus dem Eifel-Zoo wurden nach einem Unwetter gesucht.

Raubtiere aus Eifel-Zoo "in ihrem Gehege"

Anschläge in der Region zielen meist auf Soldaten ab

Deutscher Entwicklungshelfer laut örtlichen Behörden im Niger entführt

Blick auf den East River

Zwei Tote bei Absturz von Hubschrauber in New Yorker East River

Zwei deutsche Bergsteiger auf Mont Blanc erfroren

Unglück in den französischen Alpen

Zwei deutsche Bergsteiger erfrieren auf Mont Blanc

Blick auf die antike syrische Oasenstadt Palmyra

Terror in Syrien

IS-Dschihadisten sprengen Grabtürme in Palmyra

Der 32-jährige Islamist Amedy Coulibaly wurde beim Zugriff auf den jüdischen Supermarkt getötet - er soll vier Geiseln getötet haben

Terrorwelle in Frankreich

Vier Geiseln in Paris schon vor Zugriff getötet

Viruspartikel unter dem Mikroskop: Ebolaviren lösen hämorrhagisches Fieber aus, an dem 50 bis 90 Prozent der Erkrankten sterben

Tödliches Virus

Kanada gibt Entwarnung bei möglichem Ebola-Fall

Geheimdienstaffäre

Verwirrung um Snowden - noch immer kein Asylantrag

Rheinland-Pfalz kauft Steuer-CD

Bundesweite Razzien gegen Steuersünder

Washington

Obama startet in seine zweite Amtszeit

Explosion in Istanbul

16 Verletzte bei Sprengstoffanschlag

Gefängnisbrand in Honduras

Hunderte Häftlinge verbrennen bei lebendigem Leibe

Taiwan spart mit neuen Ampeln Energie für fast 70.000 Haushalte

Anschlag auf Moschee in Pakistan

Mindestens 43 Tote bei Blutbad nach Freitagsgebet

Rekordfund in Mexiko

Armee entdeckt gigantisches Marihuanafeld

Syrer flüchten in die Türkei

Zahl der syrischen Flüchtlinge steigt auf 12.000

Al Kaida

Dutzende mutmaßliche Terroristen flüchten aus Gefängnis

Erdbebenserie in Neuseeland

Mindestens zehn Verletzte

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.