Behördenangabe

Artikel zu: Behördenangabe

Strand in Pernambuco

Junge stirbt nach Hai-Angriff vor brasilianischer Küste

Bei einem Hai-Angriff an der Ostküste Brasiliens ist ein 13-jähriger Junge tödlich verletzt worden. Der Angriff ereignete sich Behördenangaben zufolge am Donnerstag (Ortszeit) an einem Strand der Stadt Olinda im bei Touristen beliebten Bundesstaat Pernambuco. Der Junge sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.
Der Tatort in Salamanca

Mindestens elf Tote bei Angriff auf Fußballplatz in Mexiko

Bei einem bewaffneten Angriff auf einen Fußballplatz im Zentrum Mexikos sind nach örtlichen Behördenangaben mindestens elf Menschen getötet worden. Zwölf weitere Menschen hätten Schussverletzungen davongetragen und würden medizinisch versorgt, erklärte das Büro des Bürgermeisters der Stadt Salamanca, César Prieto, im zentralen Bundesstaat Guanajuato. Die Sicherheitskräfte hätten einen Einsatz gestartet, um die Täter ausfindig zu machen.
Überschwemmte Straßen in La Goulette nahe Tunis

Mindestens vier Tote bei starken Überschwemmungen in Tunesien

Bei außergewöhnlichen Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind in Tunesien Behördenangaben zufolge mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen sind die Regionen Monastir und Nabeul im Osten des Landes sowie die Umgebung der Hauptstadt Tunis, wie der Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Die Regionen verzeichneten demnach die stärksten Januar-Regenfälle seit mindestens 75 Jahren. So fielen in der Stadt Sajada in wenigen Stunden 250 Liter Regen pro Quadratmeter.
Rettungskräfte bei dem entgleisten Zug nahe Adamuz

Bahnunglück in Spanien: Zahl der Todesopfer steigt auf mindestens 40

Nach dem verheerenden Bahnunglück im Süden Spaniens ist die Zahl der Todesopfer nach Behördenangaben auf mindestens 40 gestiegen. 41 weitere Menschen würden derzeit im Krankenhaus behandelt werden, davon zwölf auf der Intensivstation, erklärten die Behörden der Region Andalusien am Montag. Die spanischen Behörden teilten mit, dass 43 Vermisstenmeldungen eingegangen seien. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez rief eine dreitägige Staatstrauer aus und kündigte Aufklärung an.
Einsatzkräfte am Schauplatz des Unfalls in Südspanien

Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens

Bei einem Zugunglück im Süden Spaniens sind nach Behördenangaben mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 73 weitere Menschen verletzt worden. Die Zahl der Todesopfer werde vermutlich steigen, erklärte der oberste Notfallbeauftragte der südspanischen Region Andalusien, Antonio Sanz, am Montag bei einer Pressekonferenz und kündigte eine "sehr komplizierte Nacht" an. Der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Madrid und der Region Andalusien wurde mindestens für Montag unterbrochen. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sprach von einer "Nacht des tiefen Schmerzes".