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Umfrage zum Muttertag: Steffi Graf ist die neue "Mutter der Nation"

Liegt es an ihrem vorbildlichen Familienleben mit Ehemann Andre Agassi und den zwei Kindern oder an ihren Werbeauftritten für eine Nudelmarke? Für viele Deutsche hat Ex-Tennisprofi Steffi Graf inzwischen den Status der "Mutter der Nation". In einer Umfrage verweist sie andere gestandene Mütter auf die Plätze.

Über viele Jahre hatte die 2004 verstorbene Schauspielerin Inge Meysel den Titel "Mutter der Nation". Inzwischen ist die Tennislegende Steffi Graf für viele Deutschen die neue "Mutter der Nation", wie aus einer repräsentativen Umfrage hervorgeht, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag der "Bild am Sonntag" (BamS) zum Muttertag vornahm. Mit 49 Prozent Zustimmung führt Graf mit deutlichem Vorsprung eine Liste mit 20 Frauen aus Politik, Gesellschaft und Sport an, die Emnid den Befragten zur Wertung vorlegte.

Platz zwei belegt mit 43 Prozent Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), gefolgt von der Ski-Sportlerin Rosi Mittermaier (42 Prozent). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) belegte mit 34 Prozent Platz fünf hinter der Sängerin Nena (38 Prozent). Auf Platz sechs folgt die Frau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, und auf Platz sieben die Schauspielerin Iris Berben. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin Margot Käßmann erreichte Platz acht. Platz neun und zehn belegten die Schauspielerin Veronica Ferres und die Moderatorin Barbara Schöneberger.

Die oft als "Mutter der Nation" bezeichnete Schauspielerin Marie-Luise Marjan aus der Fernsehserie "Lindenstraße" erreichte nur Platz 14, lag damit aber noch vor Heidi Klum. Platz 16 belegte Schwimm-Star Franzi van Almsick vor Stephanie zu Guttenberg, der Frau von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die letzten drei Plätze belegten die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth (18), Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (19) und die Vize-Präsidentin des Europa-Parlaments Silvana Koch-Mehrin (20).

AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.