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Sparmaßnahmen: US-Militär schließt 15 Standorte in Europa

Die US-Armee muss sparen. Der Verteidigungsetat wird gekürzt und ganze Stützpunkte in Europa müssen dran glauben. Auch Deutschland ist von den Maßnahmen betroffen.

Mehrere Standorte in Deutschland sollen geschlossen werden. Welche, ist nicht bekannt.

Mehrere Standorte in Deutschland sollen geschlossen werden. Welche, ist nicht bekannt.

Das US-Militär schließt wegen Kürzungen im Verteidigungshaushalt 15 Standorte in Europa, darunter auch mehrere in Deutschland. Von den am Donnerstag bekanntgegebenen Maßnahmen ist insbesondere Großbritannien betroffen, wo die Zahl der Soldaten langfristig um 2000 sinken und der Stützpunkt Mildenhall an die britische Regierung übertragen werden soll. Ein US-Luftwaffengeschwader werde aus Deutschland nach Italien verlegt, wo die Zahl der amerikanischen Soldaten um 300 steigen werde. Verteidigungsminister Chuck Hagel räumte ein, dass die Kürzungen zu Arbeitsplatzverlusten in den bisherigen Gastgeberländern führen würden. Sie seien jedoch notwendig, um in Europa die größtmögliche Schlagkraft zu erhalten.

Das US-Militär soll innerhalb von zehn Jahren fast eine Billion Dollar einsparen. Die am Donnerstag angekündigten Maßnahmen dürften pro Jahr eine halbe Milliarde Dollar dazu beitragen. Zwar hat das Verteidigungsministerium den Kongress wiederholt darum gebeten, Standorte in den USA selbst zu schließen, wo die Überkapazitäten auf etwa 20 Prozent geschätzt werden. Die Abgeordneten haben dies jedoch abgelehnt und fordern zum Teil zuerst in Europa zu kürzen. Die USA haben gegenwärtig etwa 64.000 Soldaten in Europa stationiert.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(