Stützpunkt

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Militärstützpunkt in Istres

Iran-Krieg: US-Tankflugzeuge können Stützpunkt in Frankreich nutzen

Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs hat Frankreich den USA die Nutzung eines Militärstützpunktes im südfranzösischen Istres erlaubt. Dort sollten jedoch keine US-Kampfjets landen oder abheben, erklärte der französische Generalstab am Donnerstag. Die Nutzungserlaubnis gelte lediglich für unterstützende US-Flugzeuge, "die in keiner Weise an den von den USA im Iran ausgeführten Einsätzen teilnehmen". Nach Angaben von Verteidigungsministerin Catherine Vautrin geht es dabei um Tankflugzeuge.
Donald Trump erbost über Großbritannien

Trump erbost im Streit um Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump hat im Streit um die Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg die traditionell engen Beziehungen zwischen Washington und London grundsätzlich in Frage gestellt. Das Verhältnis sei "nicht mehr so wie früher", sagte Trump der britischen Tageszeitung "The Sun". Stattdessen lobte er die Beziehungen zu Deutschland und Frankreich.
Zufahrt zum britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri am Montag

Iran-Krieg: Iranische Drohne trifft britischen Stützpunkt auf Zypern

Am dritten Tage des Iran-Krieges hat eine iranische Drohne erstmals europäisches Gebiet erreicht: Die Drohne schlug in der Nacht zum Montag auf einem britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern ein. Dabei wurde nach britischen Angaben eine Landebahn beschädigt. Das Gebiet um den Stützpunkt wurde evakuiert. Griechenland kündigte die Entsendung von zwei Kriegsschiffen und zwei Kampfjets nach Zypern an.
Minister Pistorius

Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Kontingenten in Nahost-Region

Nach den Angriffen des Iran auf Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit den Einsatzkräften vor Ort über die Lage beraten. Pistorius werde noch am Montag in einer Schaltkonferenz mit Vertretern der Kontingente vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher seines Ministeriums am Montag in Berlin.