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Nach Explosionen Trotz Dementi aus Moskau: Russischer Stützpunkt auf Krim stark beschädigt

Sehen Sie im Video: Satellitenbilder zeigen schwere Zerstörungen auf russischem Stützpunkt.




Trotz Dementis aus Moskau belegen Satellitenaufnahmen schwere Zerstörungen auf einem russischen Militärstützpunkt auf der annektierten ukrainischen Halbinsel Krim. Auf den am Donnerstag veröffentlichten Bildern sind mehrere Krater an Stellen zu sehen, an denen zuvor Gebäude und Flugzeuge standen. Brandschäden sind ebenso deutlich erkennbar, wie acht ausgebrannte Kampfjet-Wracks. Die genauen Hintergründe der Detonationen vom Dienstag sind bislang unklar. Russland spricht von einem Unfall und bestreitet, dass Flugzeuge beschädigt wurden. Die Regierung in Moskau hat lediglich eingeräumt, dass es auf dem Stützpunkt Saki an der Südwestküste der Krim mehrere Explosionen gegeben habe. Dabei habe es sich um gelagerte Munition gehandelt. Es sei die Folge eines Unfalls gewesen, womöglich ein Verstoß gegen Brandschutzvorschriften, und nicht die Folge eines Angriffs. Die Ukraine hat sich öffentlich bislang nicht klar geäußert. Ukrainische Vertreter deuteten allerdings an, dass es sich möglicherweise um Sabotage gehandelt habe und Partisanen hinter den Explosionen stecken könnten. Aber die Aufnahmen könnten auch darauf hindeuten, dass der Stützpunkt von einer Salve von Geschossen getroffen wurde. Allerdings liegt die Basis weit außerhalb der Reichweite der Waffen, die westliche Länder nach eigenen Angaben bislang der Ukraine zur Unterstützung der Verteidigungsmöglichkeiten bereitgestellt haben. Westliche Militärexperten schließen aber nicht aus, dass es sich um einen ukrainischen Angriff gehandelt hat.
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Die genauen Hintergründe der Detonationen auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt auf der Krim sind unklar. Satellitenbilder zeigen aber, wie schwer die Schäden dort sind.

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