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Video Bundesagentur für Arbeit wegen Corona-Lage alarmiert

HINWEIS: Diesen Beitrag erhalten Sie ohne zusätzlichen Sprechertext O-ton Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit ("Die Zahlen vom November: Die aktuelle Corona Situation in Deutschland ist nun wirklich besorgniserregend. Am Arbeitsmarkt zeigen sich allerdings davon bislang kaum Folgen, das ist eben der November. Die Erholung der letzten Monate hat sich fortgesetzt, aber wie es weitergeht, weiß zurzeit ehrlich gesagt keiner. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im November kräftig abgenommen" - SCHNITT "Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im November kräftig abgenommen. Die Beschäftigung setzt ihren Wachstumskurs fort. Auch die Nachfrage der Unternehmen nach neuem Personal nahm wiederholt zu. Die Anzeigen für Kurzarbeit steigen. Neben den Lieferengpässen in der Industrie wirken sich auch die aktuellen Eindämmungsmaßnahmen aus und wir gehen davon aus, dass wir vor einem wirklich schweren Winter stehen." - SCHNITT - "Wenn wir ins nächste Jahr gehen und so weitermachen und wir offensichtlich mit einer Gruppe von ungefähr 20 Pprozent, 18, 21 Prozent nicht zu erreichenden Menschen zu umgeben sind, die sich nicht impfen lassen wollen, aus welchen Gründen auch immer, kann man nicht zulassen, dass diese Gruppe auch in 2022 sich noch mal dieses Landes bemächtigt und hier dazu führt, dass diese Situationen eintritt. Und ich meine, sie haben alle die Bilder gesehen: Memmingen liegt in Deutschland, nicht in der Sahelzone und der Zielflughafen des Bundeswehr-Airbus mit Intensiv Patienten liegt auch in Paderborn und nicht in Zentralafrika.")
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Behördenchef Scheele rechnet trotz eines Erholungskurses im November mit einem schweren Winter für den Arbeitsmarkt. An die neuen Bundesregierung appellierte er, ein Impfpflicht-Gesetz vorzubereiten.

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