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Video Gewaltsame Auseinandersetzungen bei Demonstration gegen Corona-Maßnahmen

Am Samstag kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen bei Demonstrationen gegen Corona-Beschränkungen und Impfbestimmungen. Unter anderem in der griechischen Hauptstadt Athen ging die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern vor, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Molotowcocktails auf die Einsatzkräfte geworfen worden waren. Die Proteste in Athen richteten sich gegen die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, wie etwa für die Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Aus einem ähnlichen Anlass war es auch in Paris am Samstag zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten gekommen. Im Zentrum der französischen Hauptstadt setzte die Polizei unter anderem Tränengas ein. Medienberichten zufolge hatten einige Demonstranten zuvor Polizisten angegriffen. Die weltweiten Corona-Infektionszahlen geben allerdings keinerlei Grund zur Entwarnung. Denn offiziellen Angaben zufolge haben sich nachweislich mehr als 193 Millionen Menschen mit dem Virus angesteckt. Und mehr als 4,3 Millionen Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. In Deutschland meldete das Robert-Koch-Institut am Sonntag 1.387 neue Positiv-Tests. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz stieg weiter an auf 13,8 im Vergleich zu 13,6 am Vortag. Insgesamt sind bereits 91.524 Personen in Deutschland mit oder durch eine Corona-Infektion gestorben.
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In Athen und Paris kam es am Samstag bei Demonstrationen gegen Corona-Beschränkungen und Impfbestimmungen zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten.

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