VG-Wort Pixel

Video Hat das ukrainische Militär seine Reichweite erhöht?

STORY: Amateuraufnahmen eines brennenden Umspannwerks auf der Krim. Jüngste Vorfälle auf der von Russland annektierten Halbinsel könnten darauf hindeuten, dass das ukrainische Militär seine Reichweite jüngst vergrößern konnte. Die Explosionen ereigneten sich auf einem russischen Munitionsdepot in der Nähe. 2.000 Anwohner wurde evakuiert, eine Bahnverbindung unterbrochen. Eine russische Zeitung berichtete am Dienstag, dass auch von einem Luftwaffenstützpunkt auf der Krim Rauch aufsteige. Vonseiten der Ukraine gibt es keine Stellungnahmen zur Verantwortung für die Vorfälle. Zwei Mitglieder des ukrainischen Präsidentenbüros sprachen auf Twitter allerdings scherzhaft von einer "Entmilitarisierung", eine Anspielung auf die von Russland angeführte Begründung für die Invasion. Bis vor kurzem schien das Gebiet außerhalb der Reichweite des ukrainischen Militärs zu liegen. Vor einer Woche wurde dann ein russischer Luftwaffenstützpunkt von Explosionen erschüttert, mehrere Flugzeuge zerstört. Russland nannte als Grund einen Verstoß gegen Brandschutzregeln. Am Dienstag nun, soll es Sabotage gewesen sein. Die Krim, die 2014 von Moskau annektiert wurde, wird von Russland auch zur Versorgung seiner Truppen in anderen Kriegsgebieten genutzt.
Mehr
Bis vor kurzem schien die Krim außerhalb der Reichweite ukrainischer Waffen zu liegen. Vor einer Woche wurde dann erst ein russischer Luftwaffenstützpunkt von Explosionen erschüttert, nun ein Munitionsdepot.

Mehr zum Thema



Newsticker