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Video Olympisches Maisfeld in Bayern

Aus der Luft kann man sie gut erkennen, die Olympischen Ringe. Zu sehen in einem Maisfeld in Oberbayern. Angelegt wurde das Mais-Labyrinth von der Landwirtsfamilie Mayr. Das sportliche Maisfeld ist eine Attraktion für Besucher aus nah und fern. Das Feld ist etwa vier Hektar groß. Der Weg durch die Pflanzen ist etwa 1,8 Kilometer lang. Und die Maispflanzen können bis zu vier Meter hoch werden. Neben einer guten Orientierung sollten die Besucher auch einiges zu Olympia wissen, sagt Franzi Mayr: "Im Labyrinth gibt es auch Spiele zu spielen, Symbole sind versteckt und es gibt Quizfragen, die alle mit dem Thema Olympia zu tun haben. Es ist wirklich interessant, etwas über einige der Disziplinen zu erfahren. Auch darüber, wie die Olympischen Spiele entstanden sind und was das alles bedeutet. Da können sie verschiedenen Stationen entdecken und mehr darüber herausfinden und lernen." Was das Thema Maisfeld-Labyrinth angeht, ist die Familie Mayr mehr als erfahren. Schon seit 2006 ist sie schon im Geschäft. Themen der Vergangenheit waren unter anderem die Fußball-Weltmeisterschaft, die Wikinger oder auch die Feuerwehr. Das neue Motto Olympia kommt gut an: "Ja, ich finde es cool, weil es echt auch interessante Fragen auch sind. Und aktuell, zu den Olympische Spiele-Thema. Und ja, wir haben jetzt nicht alles geschafft. Aber einiges, ja. Und waren jetzt wahrscheinlich so freudig, dass wir den Ausgang gefunden haben." "Ich schätze, für Kinder ist es das Höchste. Weil sei es nicht sehen können. Und vor allen Dingen, sie müssen aufpassen, wo sie sind, wenn sie rauskommen. Und was alles zu finden ist. Einfach ein Schau. Es ist gut." Noch haben die Besucher Zeit, um das Labyrinth zu erkunden und etwas über Olympia zu lernen. Im Herbst is dann Schluss. Dann wird der Mais gehäckselt und an die Kühe verfüttert.
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Ein Maisfeld in Bayern zieht Einheimische und Touristen an.

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