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Video Piloten-Streik bei Eurowings läuft an

STORY: Wer am Donnerstagmorgen mit Eurowings in den Urlaub fliegen wollte, hatte häufig Pech. So wie hier am Flughafen Köln fielen viele Verbindungen aus. Der Piloten-Streik bei Eurowings könnte im Lauf des Donnerstags etwa 30. 000 Passagiere treffen und den Flugbetrieb von Eurowings Deutschland zur Hälfte lahmlegen. Neben Köln waren auch die Flughäfen Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Stuttgart betroffen. Bei den Reisenden in Köln kam der Streok nicht gut an: "Habe ich überhaupt kein Verständnis für, tut mir leid. Nach meiner Meinung nach verdienen die genug. Und es ist eine Zumutung. Also, unmöglich." "Ne, in den Herbstferien finde ich schon heftig. Also, es sind viele Leute betroffen, die jetzt ein Problem haben., da wahrscheinlich unterzukommen und noch an ihr Ziel zu kommen. Das finde ich nicht so gut." Die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hatte zum Arbeitskampf von 00.00 bis 23.59 Uhr aufgerufen. Die Verhandlungen über den Manteltarifvertrag bei Eurowings seien gescheitert, auch zehn Gesprächsrunden hätten zu keiner nennenswerten Annäherung geführt, argumentiert die Gewerkschaft. Zentrale Forderung sei die Entlastung der Beschäftigten etwa durch die Reduzierung der maximalen Flugdienstzeiten sowie mehr Ruhezeiten. Eurowings Deutschland hatte die Arbeitsniederlegung als unverhältnismäßig und unverantwortlich bezeichnet.
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An den Airports Düsseldorf, Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart fielen am frühen Donnerstagmorgen bereits Verbindungen aus.

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