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Volle Pulle: Radfahrer stürzt mit 5,6 Promille - und trinkt weiter

Dieser Mann hatte eine ganze Menge Blut im Alkohol: Rekordverdächtige 5,6 Promille wurden bei einem Radfahrer in Coburg festgestellt. Selbst nach einem Sturz trank der Mann noch weiter an seiner Bierdose.

Nicht mehr ganz sattelfest, dafür das Bier fest in der Hand: So fanden Polizisten in Coburg am Dienstagmorgen einen Radfahrer vor. Dieser hatte einen Alkoholwert von 5,6 Promille. Nach Angaben der Polizei Bayreuth hatte der 37-Jährige in der Nacht zum Dienstag selbst bei der Dienststelle angerufen und gesagt, dass er vom Rad gefallen sei. Als die Beamten den Mann fanden, hielt er immer noch ein Bier in der Hand.

Bereits ein Wert von mehr als vier Promille gilt als potenziell tödlich. Zur Einordnung: Ein 80 Kilogramm schwerer Mann müsste laut Promille-Rechner in 3 Stunden an die 30 Radler trinken, um auf diesen Wert zu kommen.

Der Mann, der sich bei dem Sturz vom Rad leicht verletzt hatte, wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Da der 37-Jährige den zulässigen Alkoholwert von 1,6 Promille auf dem Fahrrad deutlich überschritten hat, muss er mit einer Anzeige rechnen.

tmm/DPA / DPA
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