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Australien: Verlaufen: Mutter und Sohn überleben zehn Tage in Wildnis ohne Vorräte

Diese Wanderung ging nach hinten los: Eine Mutter und ihr Sohn haben sich im Mount Royal National Park in Australien verlaufen - und harrten daraufhin zehn Tage in der Wildnis aus. Ohne Vorräte.

Verlaufen: Mutter und Sohn überleben zehn Tage in australischer Wildnis ohne Vorräte

Um in Australiens Wildnis zu überleben, sammelten die Mutter und ihr Sohn Wasser mit Hilfe von Blättern (Symbolbild)

Picture Alliance

Nach einer missglückten Wanderung haben eine Mutter und ihr neunjähriger Sohn in der australischen Wildnis zehn Tage ohne Vorräte überlebt. Nach Angaben der Rettungskräfte sammelten die beiden Vermissten Wasser mit Hilfe von Blättern, teilten sich ein Paar Schuhe und banden Gras um Baumstämme, um Suchtrupps auf sich aufmerksam zu machen. Sie seien trotz der Strapazen in einer "guten körperlichen Verfassung" gewesen - wenn auch etwas dehydriert, sagte der Chef der Rettungskräfte im Bundesstaat New South Wales, Andrew Steenson, am Donnerstag.

Die Region in Australien sei teilweise "feindlich"

Die 40-jährige Frau und ihr Sohn hatten nur eine zweistündige Wanderung im Mount Royal National Park in der Region Hunter etwa 240 Kilometer nördlich von Sydney geplant, sich dann aber verlaufen, berichtete die Zeitung "Newcastle Herald" unter Berufung auf die Polizei.

Die Region ist "ziemlich feindlich in manchen Gegenden", sagte Steenson. Die Retter suchten demnach vier Tage lang nach den beiden, nachdem ihr Auto auf einem Parkplatz des Nationalparks entdeckt worden war.

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fs / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(