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Überraschender Polit-Transfer: Pep Guardiola geht unter die Politiker

Der Trainer des FC Bayern München, Pep Guardiola, tritt in seiner Heimatregion bei den kommenden Regionalwahlen als Kandidat an. Die Separatistenpartei, für die er sich engagiert, setzt sich für die Abspaltung Kataloniens von Spanien ein. 

Bayern Trainer Pep Guardiola kandidiert für eine Separatisten-Paretei in seiner Heimatregion Katalonien.

Nicht nur sportlich, sondern auch politisch engagiert: Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola verliest im Juni 2014 nach dem Bau eines traditionellen katalanischen Menschenturms in Berlin eine Erklärung zur Abspaltung Kataloniens von Spanien. 

Jetzt will er Nägel mit Köpfen machen: Nach vielen Sympathiebekundungen tritt Pep Guardiola als Listenkandidat für eine Abspaltung seiner Heimatregion Katalonien von Spanien an. Wie der staatliche spanische Rundfunk (RNE) und die Zeitung "El País" berichten, steht der Coach des deutschen Fußballmeisters bei den Regionalwahlen am 27. September bei einem separatistischen Parteienbündnisses zur Wahl.

Guardiola hat nach diesen Informationen nicht die Absicht, Abgeordneter im Parlament in Barcelona zu werden. Er wolle aber das Vorhaben des katalanischen Regierungschefs Artur Mas zur Gründung eines unabhängigen Staates symbolisch unterstützen, heißt es. Daher werde er auf dem letzten Platz der Kandidatenliste rangieren.

Bündnis für die Abspaltung Kataloniens

Die separatistischen Parteien CDC (Demokratische Konvergenz) und ERC (Linksrepublikaner) wollen bei der Wahl mit einer gemeinsamen Liste antreten. Sie wollen den Urnengang zu einer Art von Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens machen. Der CDC-Europaparlamentarier Ramon Tremosa (CDC) bestätigte die Kandidatur Guardiolas auf Twitter.

Spaniens Zentralregierung hat bereits mehrfach erklärt, dass Madrid eine Abspaltung Kataloniens nicht zulassen werde, weil dies einen Verstoß gegen die Verfassung bedeutete.
 

hev / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(