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Berliner Polizei rätselt: Wie kam das Kohlenmonoxid in die Wohnung?

Sicher ist: Die sechs Menschen, deren Leichen Rettungskräfte am Montag in Berlin fanden, kamen durch eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ums Leben. Völlig unklar ist, wie das Gas in die Wohnung gelangen konnte.

Der Tod einer sechsköpfigen Berliner Familie nach einer Gasvergiftung gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. "Wir stehen noch ganz am Anfang", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Simone Herbeth, am Mittwoch. "Dinge wie Autogase, die sonst bei einer Kohlenmonoxid-Vergiftung in Betracht kommen, scheiden aus." Die Untersuchungen könnten noch Tage oder sogar Wochen dauern. Die Leichen von vier kleinen Kindern und zwei Erwachsenen waren am Montag in deren Wohnung in Berlin-Köpenick gefunden worden. Sie waren an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben.

Rätselhaft ist jedoch, wie das tödliche Gas in die Wohnung gelangte. Techniker stellten dort bei Messungen keine Kohlenmonoxid-Konzentration fest. "Im Vordergrund stehen jetzt die technischen Untersuchungen der Gastherme", sagte Herbeth. "Ob eine ordnungsgemäße Wartung vorliegt, ist noch Gegenstand der Untersuchungen." Es gebe keine Erkenntnisse, wann und wie das tödliche Gas ausgetreten ist. Auch ob die Anlage möglicherweise manipuliert wurde, war am Mittwoch noch unklar. Ursache könnten auch Fehler bei Bedienung, Wartung oder Herstellung sein, sagte Herbeth.

DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?