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Cottbus: Männer sollen Frau überfahren und danach übel verhöhnt haben - später starb sie

Ein junge Gaststudentin aus Ägypten ist in Cottbus von einem Auto angefahren worden und starb später an ihren Verletzungen. Einem Augenzeugenbericht zufolge sollen der Unfallfahrer und seine Begleiter das blutende Opfer wüst beschimpft haben.

nachrichten deutschland cottbus

Vor der Stadthalle in Cottbus sollen sich in der Nacht zum Karsamstag schlimme Szenen abgespielt haben (Archivfoto aus dem Jahr 2008)

Es sind schlimme Szenen, die eine junge Cottbuserin aus der Nacht zum Karsamstag beschreibt. Wie die 19-jährige Josefine der "Lausitzer Rundschau" berichtete, war sie in der Nacht zum Karsamstag mit ihrem Freund an der Stadthalle unterwegs. Das Paar wurde Augenzeuge, wie eine 22-jährige Gaststudentin aus Ägypten von einem Auto angefahren wurde. Die junge Frau starb einige Tage später an den Verletzungen. Den Unfallhergang, so sagt Josefine dem Blatt, habe sie gar nicht genau mitbekommen.

Aber sie sah die junge Frau schwerverletzt auf der Straße liegen. Und sie bekam mit, wie sich der Unfallfahrer und seine Begleiter verhielten. Und dieses Verhalten hat sie schockiert. Statt der Frau zu helfen, hätten vor allem die Mitfahrer des Mannes das Unfallopfer geradezu verhöhnt. Es seien Sätze gefallen wie "Mir ist klar, dass es bei Euch keine Straßen gibt, aber in Deutschland muss man eben auf die Straße gucken." Schlimm beleidigt hätten sie die blutüberströmte Frau ebenfalls: "Verpisst Euch doch einfach wieder in Euer Land, dann werdet Ihr auch nicht angefahren – Scheißasylanten."

Cottbus: Behörden prüfen Vorwürfe

Polizei und Staatsanwaltschaft waren die Vorwürfe weiteren Medienberichten zufolge zunächst noch unbekannt. Beide Stellen hätten jedoch Ermittlungen in diese Richtung angekündigt.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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