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Erhöhte Radioaktivität über Fukushima 1: Helikopter muss abdrehen

Die Techniker, die am Mittwochvormittag aus Sicherheitsgründen das schwer beschädigte japanische Atomkraftwerk Fukushima 1 verlassen hatten, sind wieder in die Anlage zurückgekehrt. Ein Helikopter, der Wasser zur Kühlung der Atomanlage ausschütten sollte, musste wegen der erhöhten Radioaktivität über der Anlage abdrehen.

Die Techniker, die am Mittwochvormittag aus Sicherheitsgründen das schwer beschädigte japanische Atomkraftwerk Fukushima 1 verlassen hatten, sind wieder in die Anlage zurückgekehrt. Die Arbeiter hätten nach ungefähr einer dreiviertel Stunde Unterbrechung ihre Arbeit zur Kühlung der Reaktoren wieder aufnehmen können, sagte ein Sprecher der Betreiberfirma Tepco. Die 50 Techniker waren in Sicherheit gebracht worden, nachdem ein deutlicher Anstieg der Strahlung gemessen worden war. Allerdings hätten sich die Informationen als falsch erwiesen und die Techniker seien daraufhin wieder zurückgekehrt, sagte der Tepco-Sprecher.

Unterdessen musste ein Helikopter, der Wasser zur Kühlung des Reaktors 4 der Atomanlage ausschütten sollte, wegen der erhöhten Radioaktivität über der Anlage abdrehen, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Medienberichten zufolge sollten insgesamt vier Militärhubschrauber zum Einsatz kommen.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(