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Schaffen Annalena Baerbock und Robert Habeck es 2019, die Grünen zur Volkspartei zu machen?
Essay

Wahljahr

Wieso 2019 für die Grünen ein Schicksalsjahr wird

Die Grünen liegen in den Umfragen seit einigen Monaten bei um die 20 Prozent. Sind die Grünen eine Volkspartei? 2019 wird für ein Schicksalsjahr: Verliert die Partei bei den Landtagswahlen im Osten, ist es mit dem Momentum schnell vorbei

Von Ruben Rehage
Bundesfinantminister Olaf Scholz (SPD) und SPD-Chefin Andrea Nahles erreichen am Abend zum Diesel-Gipfel das Kanzleramt.
+++ Ticker +++

News des Tages

Diesel-Gipfel dauert an - Ende noch nicht abzusehen

Das Atomkraftwerk Tihange mit seinen drei Türmen, ca 70 Kilometer von Aachen entfernt

Tihange und Doel

Angst vor den "Bröckelreaktoren" an deutscher Grenze - so gehen Bürger gegen belgischen Staat vor

Blick vom Fluss Maas aus auf die drei Kühltürme des Kernkraftwerks Tihange in Belgien
Fragen und Antworten

Angst vor Atom-Unfall

Das würde ein Gau im belgischen AKW Tihange für Deutschland bedeuten

Von Dieter Hoß

Mit zwei Mäulern

Fischer fangen Mutantenfisch - ist Reaktorunglück von Fukushima schuld?

Sechs Jahre nach der Nuklearkatastrophe

Überwucherte Wohngebiete und Straßen - so sieht es heute in Fukushima aus

Ein Rudel Wildschweine im Sperrgebiet rund um Fukushima

Sechs Jahre nach dem Gau

Radioaktive Wildschweine übernehmen Fukushima

AKW Mülheim

AKW Mülheim-Kärlich

Rückbau in Zeitlupe: Wie ein Atomkraftwerk abgerissen wird

Atomkraftwerk

Bundesverfassungsgericht

Regierung muss Konzerne für Atomausstieg entschädigen

Das Erdbeben in der Region Fukushima erreichte eine Stärke von 7,4. Koji Nakamura informierte anschließend über die Werte

Tsunami-Warnungen

Fukushima bleibt nach Erdbeben von größeren Schäden verschont

Am AKW Fukushima stehen Kräne auf dem Atomreaktor

Vor Japans Küste

Erdbeben der Stärke 7,3 - Droht Fukushima ein Tsunami?

Wissen

Gute Ausstrahlung!

NEON Logo
Fusionsreaktor

Mini-Reaktoren und Fusion

Wie Forscher klammheimlich die verhasste Kernkraft revolutionieren

Von Alexander Meyer-Thoene
Energieversorger EnBW hat nach einem Urteil des Landgerichts Bonn keinen Anspruch auf Schadenersatz

Forderung von Schadensersatz

Gericht weist Atomklage von EnBW ab

Fünf Fakten zu Fukushima, die Sie kennen sollten

Reaktor-Katastrophe

Fukushima - Fünf Fakten, die Sie wissen sollten

Kazuto Tatsuta berichtet von seiner Zeit in Fukushima. Hier steht er zum ersten Mal vor dem zerstörten Reaktor.

Fünf Jahre nach Fukushima

Aufräumen unter Lebensgefahr

"Trumbo" hat den Stil - "Der Spion und sein Bruder" hat... ja was eigentlich?!

Neu im Kino

Die Macht der Freiheit - und Borats Koteletten

Von Sophie Albers Ben Chamo
Zum dritten Mal hat Doris Dörrie in Japan gedreht - Szene aus "Grüße aus Fukushima"

Kinotrailer

"Grüße aus Fukushima"

Leben nach Atomkatastrophe

Die postapokalyptische Welt von Fukushima

Von Alexander Meyer-Thoene
Taifun Etau hat in Japan zu verheerenden Überschwemmungen geführt.

Japan

Taifun Etau hinterlässt ein Bild der Verwüstung

Porträtfoto von Meg Kinnaer

Interview zum Freihandelsabkommen

Meg Kinnear, die Frau die alle TTIP-Gegner hassen

Japan setzt auf Atomenergie.

Atomkraftwerk wieder am Netz

Hat Japan aus Fukushima nichts gelernt?

Jühnde im Landkreis Göttingen hat die lokale Energiewende geschafft.

Biogasanlage, Elektrotankstelle, Windpark

Wie ein Dorf die lokale Energiewende schaffte

Nach Fukushima

Japan fährt Atomreaktoren wieder an

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.