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Erdbeben der Stärke 6,8: Japans-Behörden lösen Tsunami-Alarm für Fukushima-Region aus

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 6,8 im Pazifik haben die Behörden für Regionen im Osten Japans eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Sie gilt auch für das Gebiet von Fukushima.

Die japanischen Behörden haben nach einem starken Erdbeben in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Tsunami-Warnung für den Nordosten des Landes erlassen. Nach Angaben der nationalen Wetteragentur könnten in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) Tsunamiwellen von bis zu einem Meter Höhe die Pazifikküste der Präfekturen Fukushima, Iwate und Miyagi treffen. Das Erdbeben hatte demnach eine Stärke von 6,8.

Der US-Behörde United States Geological Survey zufolge lag das Zentrum des Bebens 13 Kilometer unter der Erde und etwa 280 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokio. Die japanische Wetteragentur riet Bewohnern der gefährdeten Gebiete, diese unverzüglich zu verlassen. Laut dem Staatsrundfunk NHK gaben örtliche Behörden Evakuierungsbefehle heraus. Der für das Akw Fukushima zuständige Betreiber Tepco teilte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo mit, es habe zunächst keine ungewöhnlichen Vorkommnisse an der Anlage gegeben.

Am Freitagmorgen war bereits der Taifun "Neoguri" am Akw Fukushima vorbeigezogen, ohne jedoch Schäden zu verursachen. Das Kernkraftwerk war im März 2011 bei einer Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe zerstört worden, die mehr als 18.000 Menschen das Leben kostete. Damals kam es in drei Reaktoren zur Kernschmelze. Es war die weltweit größte Atomkatastrophe seit der im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl im Jahr 1986.

kng/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(