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Eurojackpot geknackt: Lottospieler aus Deutschland gewinnt fast 85 Millionen Euro

84.777.435,80 Euro. Um diese unvorstellbare Summe ist ein deutscher Lottospieler reicher: Er hat den Eurojackpot geknackt. Nur ein weiteres Detail ist bislang über den Gewinner bekannt.

Ein Aufsteller vor einer Lotto-Annahmestelle nennt die Eurojackpot-Gewinnsumme von 82 Millionen Euro

82 Millionen Euro waren im Jackpot beim Eurojackpot - das Geld geht nach Hessen

Der Eurojackpot ist geknackt und Deutschland hat einen neuen Lotto-Millionär der Superlative. Der Gewinn von exakt 84.777.435,80 Euro geht nach Hessen. "Das ist der höchste Lottogewinn, den es jemals in Deutschland gab", sagte Bodo Kemper von Westlotto am Freitag in Münster. Den Gewinner machen die Zahlen 4-8-22-36-44 plus die zwei Zusatzzahlen 5 und 10 reich. Sie waren am Abend in Helsinki gezogen worden. Wer genau der neue Multimillionär ist, ist noch unklar. "Wir müssen jetzt abwarten, bis sich der Gewinner gemeldet hat", sagte Kemper.

Den Rekord für Deutschland hielt bislang ein Tipper aus der Nähe von Köln, der im März rund 76,8 Millionen Euro abräumte. Der Rekord für alle 17 Teilnehmerländer im Eurojackpot liegt bei 90 Millionen Euro aus dem Jahr 2015, den sich ein Tipper aus Tschechien sicherte.

Chance auf Eurojackpot sehr gering

Beim Eurojackpot liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Hauptgewinn bei 1 zu 95 Millionen. Dazu müssen 5 aus 50 sowie 2 aus 10 Zahlen richtig getippt werden. Die Chance für sechs Richtige plus Superzahl im klassischen "6 aus 49" ist geringer und liegt bei 1 zu 140 Millionen. Teilnehmen könnten beim Eurojackpot nach Angaben der Veranstalter theoretisch rund 269 Millionen Spieler in 17 Nationen - vorausgesetzt sie sind mindestens 18, in manchen Ländern 21 Jahre alt.

tkr / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?