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Ludwigshafen: Explosion bei BASF - Retter suchen weiter nach Vermisstem

Nach der Explosion auf einem Werksgelände des Chemieriesen BASF in Ludwigshafen wird immer noch ein Mitarbeiter vermisst. Bei dem Unglück wurden sechs Menschen schwer verletzt und mindestens zwei getötet.

Dichter Qualm und Flammen sind auf dem Gelände des Chemiekonzerns BASF zu sehen

Dichter Qualm und Flammen sind auf dem Gelände des Chemiekonzerns BASF zu sehen

Bei den beiden Getöteten bei der Explosion auf dem BASF-Gelände handelt es sich um Mitarbeiter der Werksfeuerwehr. Die Zahl der Vermissten habe sich auf eine Person reduziert, teilte BASF am Dienstagvormittag mit. Die Feuerwehr vermutet die vermisste Person im Hafenbecken. Ein Einsatz von Tauchern sei derzeit aber noch nicht möglich, sagte der Chef der Feuerwehr Ludwigshafen, Peter Friedrich, am Dienstag.

Sobald keine Gefahr mehr für die Helfer bestehe, sollen sie aber nach dem Vermissten suchen. Die Zahl der Schwerverletzen stieg auf acht. 17 Menschen wurden leicht verletzt. Sechs weitere seien in der Nacht in der Ambulanz der BASF untersucht worden und konnten an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Anwohner waren auch am Morgen noch aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Am Montagvormittag waren mindestens zwei Mitarbeiter des Unternehmens getötet worden, als es nach einem Brand an einer Rohrleitungstrasse des Hafens zu der Explosion gekommen war. Sechs Menschen wurden schwer verletzt. Die Ursache war am Dienstagmorgen noch völlig unklar.

Weiterer Vorfall in Lampertheim

Das Unglück hatte sich nach BASF-Angaben bei Arbeiten an einer Trasse für Rohrleitungen im Landeshafen Nord ereignet. Dort werden brennbare Flüssigkeiten und unter hohem Druck verflüssigte Gase umgeschlagen. Nach der Explosion kam es zu Folgebränden. Über dem Areal bildete sich eine hohe schwarze Rauchsäule.

Bereits am Montagvormittag hatte es am BASF-Standort im hessischen Lampertheim eine Verpuffung an einem Filter gegeben. Dabei wurden vier Menschen verletzt, sie mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Anlage, in der Additive für Kunststoffe hergestellt werden, wurde abgestellt.

ivi/tkr / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(