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Kerosin ausgetreten: Boeing-Triebwerk in Brand: Mehrere Verletzte in Fort Lauderdale

Feueralarm auf dem Flughafen von Fort Lauderdale in Florida: Das Triebwerk einer Maschine der Dynamic Airways geriet auf dem Rollfeld in Brand. Passagiere mussten die Boeing über eine Notrutsche verlassen.

Eine Maschine der Dynamic Airways steht mit brennendem Triebwerk auf dem Rollfeld in Fort Lauderdale

Nachdem Kerosin ausgelaufen war, geriet das Triebwerk einer Boeing 767 in Fort Lauderdale in Brand

Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Dynamic Airways ist auf einem Rollfeld im US-Bundesstaat Florida in Brand geraten. Mehrere Menschen wurden nach Angaben der Feuerwehr verletzt.

Piloten eines folgenden Flugzeugs zufolge war Kerosin aus der Boeing 767 ausgetreten, teilte die Flugaufsichtsbehörde FAA mit. Passagiere hätten den Flieger über Notrutschen verlassen. TV-Sender zeigten Bilder eines ausgebrannten Triebwerks und einen großen Löschschaum-Teppich rund um das Flugzeug.

Die Maschine hätte am Mittag (Ortszeit) von Fort Lauderdale - nördlich von Miami - in die venezolanische Hauptstadt Caracas starten sollen. Die Fluggesellschaft war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Eine grauhaarige Frau wird auf einer Liege in den Krankenwagen geschoben

Nach dem Triebwerksbrand: Verletzte Passagiere werden in eine Klinik gebracht


dho/AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.