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Großbrand in London: Flammen wüten am Camden-Markt

In der Nacht zu Sonntag hat ein Großbrand am Camden-Markt in London gewütet. Die meterhohen Flammen zerstörten mehrere Geschäfte und Lager und erforderten den Einsatz von über 100 Feuerwehrleuten. Dutzende Anwohner mussten evakuiert werden.

Die Feuerwehr hat nach mehreren Stunden einen Großbrand auf dem Camden-Markt im Norden von London unter Kontrolle gebracht. Ein Feuerwehrsprecher sagte in der Nacht zum Sonntag, etwa 100 Menschen könnten vorerst noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren.

Mehr als 100 Feuerwehrleute waren in der Nacht zum Sonntag zur Bekämpfung des Großbrandes im Einsatz. Das Feuer im Gebiet des vor allem bei jungen Hauptstädtern und Touristen beliebten Camden-Markt war am frühen Abend ausgebrochen.

Zeuge will Explosion gesehen haben

Das Feuer sei, aus noch ungeklärter Ursache, vermutlich in einem kleinen T-Shirt-Geschäft ausgebrochen und habe dann rasch um sich gegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Für Angaben eines Zeugen, wonach dem Brand eine kleine Explosion vorausgegangen sei, gab es keine Bestätigung.

"Dieser Brand weitete sich so stark aus, dass wir 20 Löschfahrzeuge und zusätzliche Wassertanks eingesetzt haben, um ihn unter Kontrolle zu bringen", sagte Feuerwehrsprecher Nick Comery. Zahlreiche Verkaufsstände, Lager und Läden im Gebiet des Camden- Marktes seien von den Flammen vernichtet worden.

Anziehungspunkt für Schaulustige

Das Gebiet um den Camden-Markt im Norden der Acht-Millionen- Metropole wurde großräumig abgeriegelt. Mehrere Wohnhäuser sowie Restaurants in Brandnähe wurden evakuiert. Das Feuer mit teils zehn Meter hohen Flammen war weithin im nördlichen Stadtgebiet Londons zu sehen. Es wurde von hunderten Schaulustigen beobachtet - unter ihnen etliche Gäste der zahlreichen Pubs der Umgebung.

Brandwachen der Feuerwehr würden in den nächsten zwei bis drei Tage vor Ort bleiben, um bei einem möglichen Wiederaufflackern die Flammen sofort bekämpfen zu können. Hinweise auf Verletzte gab es nicht.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(