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Hamburg nach dem Horror-Crash: Polizei ermittelt gegen Unfallfahrer wegen fahrlässiger Tötung

Ein Autofahrer schleudert an einer Kreuzung in Hamburg-Eppendorf in eine Gruppe Fußgänger. Vier Menschen sterben - Schauspieler Dietmar Mues und seine Ehefrau, Sexfront-Autor Günter Amendt und Bildhauerin Angela Kurrer. Der Unfallfahrer war zuvor über eine rote Ampel gerast, die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Schwerer Unfall im Hamburger Stadtteil Eppendorf: Am frühen Samstagabend ist ein 38-jähriger, vermutlich unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer, in eine Gruppe von Fußgängern gerast, die an einer Ampel warteten. Vier Menschen starben. Vorher rammte der Wagen ein anderes Auto. Am Unfallort bot sich ein schreckliches Bild: "Mehrere Menschen lagen auf dem Fußweg, man hörte laute Schreie", beschreibt ein Augenzeuge den furchtbaren Anblick. Einsatzkräfte untersuchten eines der beiden Fahrzeuge, das auf den Gehweg geschleudert wurde. Herumliegende Fahrräder und zerbrochene Scheiben zeigen die Wucht des Aufpralls.

Kurz nach dem Unfall war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort, um die Verletzten zu versorgen. Unter den Opfern des Unglücks sind, wie erst am Sonntag bekannt wurde, der Schauspieler Dietmar Mues und dessen Ehefrau, der Sozialwissenschaftler Günter Amendt und die Bildhauerin Angela Kurrer. Im Wagen, der vom Unfallverursacher gerammt wurde, saßen der Schauspieler Peter Striebeck und seine Ehefrau Ulla. Beide wurden leicht verletzt.

Bei Rot fuhr der Unfallverursacher über eine Ampel und schleuderte dann, nachdem er das andere Auto gerammt hatte, in die Menschenmenge. Der Wagen überschlug sich, mähte Poller und einen Papierkorb-Mast nieder und begrub den 71-jährigen Auto Amendt ("Sexfront") unter sich, der nicht den Hauch einer Chance hatte. Drei weitere Menschen starben an den Unfallfolgen, viele Passanten wurden leicht verletzt.

Die Polizei ermittelt gegen den Unfallverursacher wegen fahrlässiger Tötung. Das sagte Polizeisprecher Andreas Schöpflin am Montag. Bisher habe der 38 Jahre alte Autofahrer zu dem Unfall geschwiegen. Wie stark der Fahrer unter Drogen stand, soll im Laufe dieser Woche feststehen - dann rechnet die Polizei mit dem Ergebnis eines Bluttests. Bei einem Urin-Schnelltest war der Wirkstoff THC nachgewiesen worden, der in Haschisch oder Marihuana enthalten ist. Daraus lasse sich aber nicht ableiten, wie viel Rauschgift er genommen habe, erklärte Schöpflin - und wie lange der Drogenkonsum her war.

Polizisten sicherten am Samstag den Unfallort, sperrten ihn für mehrere Stunden. An der belebten Kreuzung in Eppendorf treffen sechs Straßen aufeinander, die unter anderem Richtung Flughafen führen. Geschäfte und Restaurants reihen sich aneinander. Das Auto schleuderte vor einem Bäcker an der Ecke Eppendorfer Baum/Lehmweg in die Menschengruppe - gegenüber der Weinbar von TV-Köchin Cornelia Poletto.

Dietmar Mues, eines der Unfallopfer, war ein bekannter Theater- und Fernsehschauspieler. Der 65-Jährige spielte Rollen u. a. im "Tatort", im "Großstadtrevier" und bei "Bella Block". Der Unfall löste Entsetzen unter den Anwohner von Eppendorf aus. Viele Menschen legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an, um der Opfer zu gedenken.

Der Unfall hat in Hamburg Trauer und Entsetzen ausgelöst. Viele Menschen legten an der Unglücksstelle Blumen nieder und zündeten Kerzen an.

cjf/mlr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(