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In letzter Sekunde: Mann erwacht kurz vor Autopsie zum Leben

Ein Obdachloser in Mumbai zeigte keine Lebenszeichen mehr - daraufhin brachten ihn Polizisten in eine Klinik, wo ein Arzt seinen Tod bestätigte. Der Mann war schon auf dem Weg ins Leichenhaus, als er plötzlich wieder anfing zu atmen. 

Ein obdachloser Mann in Indien entging knapp dem Leichenhaus

Endstation Leichenhalle: Ein obdachloser Mann in Indien ist diesem Schicksal knapp entgangen.

Er war für tot erklärt worden - doch als ein 50 Jahre alter Inder in einem Krankenhaus obduziert werden sollte, zeigte er auf einmal Lebenszeichen. Wie die "Times of India" berichtet, hatten Polizisten den regungslosen, obdachlosen Mann in die Klinik in Mumbai gebracht, wo ein Mediziner seinen vermeintlichen Tod bestätigte. Er sei dann in die Leichenhalle geschickt worden, wo eine Autopsie stattfinden sollte.

Auf dem Weg dorthin, an einem Fahrstuhl, habe sich der Bauch das Mannes plötzlich "auf und ab bewegt". Er sei sofort medizinisch versorgt worden und erhole sich derzeit. "Sein Zustand ist stabil", zitiert das Blatt einen behandelnden Arzt. Es könne vorkommen, dass Patienten mit einer Drogen- und Alkoholabhängigkeit in einen scheintodähnlichen Zustand verfielen, in dem sie "weder klinisch tot noch am Leben" seien.

Die Polizei und das Krankenhaus streiten sich den Angaben zufolge nun darum, wer die Schuld an dem abstrusen Vorfall trägt. So werfe die Klinik den Polizisten vor, den Arzt dazu gedrängt zu haben, den Mann für tot zu erklären - angeblich, damit sie dem Besuch von Indiens Premierminister Narendra Modi hätten beiwohnen können. Die Beamten wiederum würden den Arzt beschuldigen, nachlässig gehandelt zu haben. Der Fall wird nun untersucht.

kis