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Grüne wollen Obdachlosigkeit bis 2030 besiegen

Grüne wollen Obdachlosigkeit bis 2030 durch nationales Aktionsprogramm besiegen

Die Grünen fordern die Bundesregierung zu einem nationalen Aktionsprogramm auf, um Obdachlosigkeit in Deutschland bis spätestens 2030 zu besiegen.

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Ein Mann kauert auf einer Decke, neben ihm liegt sein Hund auf der Seite. Der Mann hält eine Schirmmütze mit Kleingeld.

Perfider Trick

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Fotoprojekt

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"Wir tranken und kifften"

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Mitarbeiter von "Hinz&Kunzt" setzen sich mit einer Kunstaktion für die Bedürfnisse der Menschen im Winternotprogramm ein

Kunstaktion

Hamburg, mach nicht dicht!

Sozialer Tourismus

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Der obdachlose John räumt mit einem Lächeln im Gesicht einen Garten auf

Nachbarschaftshilfe

Überpünktlich, fleißig, glücklich – obdachloser John begeistert beim Tagesjob

Ilka Bessin spricht mit Paul (26), der seit vier Jahren auf der Straße lebt.

Soziale (Un)Gerechtigkeit in Deutschland

Wie junge Obdachlose auf der Straße leben

stern TV Logo
Tatort Dresden Brücke

"Tatort"-Kritik

Dresden wie es friert und lacht

Rührende Social-Media-Aktion

So wundervoll finden Obdachlose ihre Familien wieder

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Kommentar

Gute Tat oder Ego-Trip

Obdachlose als Ego-Booster auf Facebook?

Von Sophie Albers Ben Chamo

Gesellschaftsphänomen "McSleepers"

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Ein obdachloser Mann in Indien entging knapp dem Leichenhaus

In letzter Sekunde

Mann erwacht kurz vor Autopsie zum Leben

Tragischer Fall in China

Tote Obdachlose sitzt stundenlang in McDonald's-Restaurant

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?