Leichenhalle

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Gebäude der Uni Harvard

Leichenhallenchef der Uni Harvard wegen Handels mit Leichenteilen verurteilt

Der frühere Chef der Leichenhalle am medizinischen Institut der US-Eliteuniversität Harvard ist wegen illegalen Handels mit Leichenteilen zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Wie das US-Justizministerium am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, wurde die Ehefrau des 58-Jährigen zudem wegen Beihilfe zu einem Jahr Haft verurteilt. 
Für tot erklärt: Mann wacht in Leichenhalle auf

Für tot erklärt Unglaublicher Irrtum: Mann wacht nach sieben Stunden in Leichenhalle plötzlich auf

Sehen Sie im Video: Für tot erklärt – Mann wacht nach sieben Stunden in Leichenhalle plötzlich auf.






Unglaublicher Irrtum in Indien.
Ein Mann wurde für tot erklärt und wacht Stunden später in der Leichenhalle wieder auf.
Laut Medienberichten war der 40-jährige Sreekesh Kumar von einem Motorrad angefahren worden.
Nachdem er von diensthabenden Ärzten für Tod erklärt worden sei, brachten ihn die Ärzte in die Leichenhalle.
Etwa sieben Stunden später soll Kumars Schwägerin bei der Identifizierung des Leichnams Anzeichen von Bewegungen gesehen haben, so die "Times of India".
„Ich berührte seine Wangen und nannte ihn Schwager. Zu meinem Glück und Entsetzen war er warm. Er atmete. Dann bat ich ihn aufzuwachen und sagte: "Ich bin Madhu und bin gekommen, um dich zu sehen, worauf er sofort reagierte." 
Anschließend wurde Kumar in ein Gesundheitszentrum in Meerut gebracht, wo sich sein Zustand verbessert hat.
Der Chefarzt von Moradabad, Dr. Shiv Singh sagte, es handele sich um einen der „seltensten aller Fälle": 
„Manchmal gibt es Schwierigkeiten, jemanden für tot zu erklären. Es gibt zum Beispiel den Scheintod, bei dem viele lebenswichtige Organe vorübergehend stillstehen, ohne dass der Tod eintritt. Das kann zu außergewöhnlichen Situationen führen. Wir können nicht von Fahrlässigkeit (seitens der Ärzte) sprechen, solange wir nicht alle Berichte in der Hand haben."
Doch damit nicht genug der Zufälle: „Gemäß den Richtlinien sollte ein Leichnam in der Kühlkammer aufbewahrt werden, um ihn vor dem Zerfall zu bewahren. Die ideale Temperatur sollte unter 10 Grad liegen. Es gab jedoch ein Problem mit der Stromversorgung, und die Kühlung schaltete sich ein und aus. Das hat dem Mann wahrscheinlich das Leben gerettet", erklärte ein Arzt des Krankenhauses gegenüber Times of India.
Die Familie ist jedoch wütend auf die Ärzte. „Wir werden Anzeige gegen sie wegen Fahrlässigkeit erstatten, da sie Sreekesh fast getötet hätten, obwohl er noch lebte", sagte seine Schwägerin Madhu Bala.
Netzvideos sollen zeigen, wie die Corona-Toten in New York abtransportiert werden.

Coronaviruskrise in New York "Das ist Brooklyn": Video zeigt, wie Leichen mit dem Gabelstapler abtransportiert werden





"Das hier ist echt. Es ist echt. Das ist Brooklyn." 


Dieses Video kursiert gerade in den sozialen Netzwerken und soll zeigen, wie in New York Leichen mit einem Gabelstapler abtransportiert werden. Ein Mitglied des Stadtrats, Joe Borelli, teilt das Video auf Twitter. Innerhalb eines Tages verzeichnet die Aufnahme über 3,5 Millionen Aufrufe. 


Ein zweites Video soll ähnliche Bilder außerhalb des Maimonides Krankenhauses in der Stadt zeigen. 


"Leichen, mehr Leichen. Das ist der Lkw, in den wir die Leichen laden müssen." 


Die Echtheit der Aufnahmen wurde noch nicht von den Krankenhäusern bestätigt, aber ein Vergleich mit Bildern von Google Maps zeigt, dass es sich bei den Orten tatsächlich um Einrichtungen in Brooklyn handelt.  


Am 25. März berichtet die Nachrichtenseite Politico, dass die Leichenhallen der Stadt ihre Kapazitäten fast erreicht hätten. Kühllaster stehen für die erwartete hohe Anzahl von Toten außerhalb New Yorker Krankhäuser bereit.  


Mit über 33.000 gemeldeten Fällen und über 770 Toten ist die Metropole zum neuen internationalen Epizentrum des Coronavirus geworden.