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Italien 30-jähriger Wanderer steigt wohl Handy hinterher – und stürzt 200 Meter tief

Ein grüner Hubschrauber fliegt über einem Berghang mit Tannen
Die Bergrettung twitterte ein Foto vom vergeblichen Rettungseinsatz für den 30-jährigen Italiener
© twitter.com/SUEM_Veneto
In den Alpen von Italien wollte ein 30-Jähriger einem Bericht zufolge das heruntergefallene Handy seiner Partnerin wiederholen – und ist dabei tödlich verunglückt.

Ein Mann ist beim Wandern in den italienischen Alpen gestorben, als er einem verloren gegangenen Handy hinterhersteigen wollte. Der 30 Jahre alte Italiener stürzte an der Gesteinsformation "Altar Knotto" in den Vizentiner Alpen der norditalienischen Region Venetien am Samstagnachmittag ab, wie die Behörden mitteilten. Per Hubschrauber seilte die Bergrettung demnach Einsatzkräfte an die Unfallstelle ab, um den Toten zu bergen.

Wanderer aus Italien wollte wohl Handy wiederholen

Die Zeitung "Corriere della Sera" berichtete in ihrer Sonntagsausgabe, dass der Mann etwa 200 Meter in die Tiefe gestürzt sei. Zuvor hätten er und seine Partnerin, die das Handy verloren haben soll, in den sozialen Medien ihre Wanderung dokumentiert und Fotos von sich verbreitet. Nach dem Sturz alarmierte die Frau die Behörden. Vor Ort ermittelte die Polizei laut Nachrichtenagentur Ansa zum Unfallhergang.

tkr DPA

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