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Fahrwerksprobleme: Jumbo-Jet muss in London notlanden

Die Passagiere der Boeing 747 wollen nach Las Vegas reisen. Doch kaum erreicht der Jet von London aus den Atlantik, dreht er um - Probleme mit dem Fahrgestell. Sie kommen mit dem Schrecken davon.

Kreisend über London: Ein Jumbo-Jet der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic hatte Probleme mit dem Fahrgestell

Kreisend über London: Ein Jumbo-Jet der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic hatte Probleme mit dem Fahrgestell

Ein Passagierflugzeug der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat wegen Problemen mit dem Fahrgestell einen Flug nach Las Vegas abgebrochen und ist sicher nach London zurückgekehrt. Die Boeing 747 war am Londoner Flughafen Gatwick gestartet. Vor der westenglischen Küste hatten die Piloten umgedreht und waren zurück nach London geflogen. Die Airline bestätigte, dass die Boeing mit der Flugnummer VS 43 Fahrwerksprobleme hatte und sicher gelandet war.

Die Crew hatte eine nicht standardmäßige Landung angekündigt und war mehrmals zwischen dem Flughafen und der englischen Südküste gekreist - vermutlich, damit Techniker am Boden das Fahrwerk begutachten konnten. Augenzeugen berichteten, der Pilot habe versucht, das Fahrgestell aus dem Rumpf zu schütteln. Bilder zeigten, dass die Räder unter dem rechten Flügel sich nicht ausfahren ließen.

Feuerwehr und Rettungskräfte hatten am Flughafen bereitgestanden. Ein Feuer war jedoch nicht zu sehen, Berichte über Verletzte gab es nicht. In Gatwick kam es in Folge der Notlandung zu Verspätungen. Im Jahr 1997 hatte schon einmal ein Pilot eine Airbus-Maschine von Virgin Atlantic mit nur drei von vier Fahrgestellen sicher in London gelandet, damals an Europas größtem Flughafen Heathrow.

DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?