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Köln-Marienburg: Baukran stürzt auf Wohnhaus - ein Verletzter

Glück im Unglück: In Köln stürzt ein 40 Meter hoher Baukran auf ein Wohnhaus - ein Mann wird unter dem eingestürzten Dach in seinem Bett eingeklemmt und dabei leicht verletzt.

Insgesamt musste die Feuerwehr nach ersten Angaben fünf Menschen sowie einen Hund aus dem Gebäude in Köln-Marienburg retten

Insgesamt musste die Feuerwehr nach ersten Angaben fünf Menschen sowie einen Hund aus dem Gebäude in Köln-Marienburg retten

Ein 40 Meter hoher Baukran ist in Köln auf ein Wohnhaus gestürzt. Ein Mann wurde dabei in der Nacht zum Freitag leicht verletzt, teilte die Polizei in Köln mit. Er sei unter dem eingestürzten Dach in seinem Bett eingeklemmt worden.

Insgesamt rettete die Feuerwehr nach ersten Angaben fünf Menschen und einen Hund aus dem Gebäude im Stadtteil Marienburg. Das Haus sei stark einsturzgefährdet. Der Kran war am Donnerstag aufgebaut worden. Die Ursache für das Unglück stand zunächst nicht fest.

Da viele Autofahrer nun über den Militärring ausweichen müssen, um in den Kölner Norden zu gelangen, herrschen teils chaotische Verkehrsbedingungen, heißt es.

Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?