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Klinik entschuldigt sich: Krankenschwester zeigt Säugling den Mittelfinger

Krankenschwestern aus einem Marinekrankenhaus in den USA haben verstörende Bilder über Snapchat verbreitet. Auf einem zeigt eine von ihnen einem Neugeborenem den Mittelfinger. Doch das ist noch nicht alles.

Symbolfoto für Krankenschwester zeigt Baby den Mittelfinger

Nachdem die Krankenschwester einem Baby den Mittelfinger gezeigt und es als "Mini-Satan" bezeichnet hatte, reagierte das Krankenhaus auf seiner Facebook-Seite

Eigentlich sollten sich Krankenschwestern auf einer Säuglingsstation liebevoll um ihre Schützlinge kümmern. Einer Krankenschwester im Marinekrankenhaus Jacksonville im US-Bundesstaat Florida stand da aber wohl nicht der Sinn nach. Sie verschickte ein Foto via Snapchat von ihrem Mittelfinger, im Hintergrund sieht man ein in Decken eingewickeltes Baby. Darunter die Worte: "Wie ich derzeit über diese Mini-Satans denke".

Parallel dazu existiert laut TV-Sender Action News Jacksonville auch ein Video, welches offenbar ihre Kollegin dabei zeigt, wie sie ein Baby hält, das vor ihr aufrecht in einem Bett oder auf einer Wickelkommode sitzt. Sie hält die kleinen Ärmchen fest und bewegt diese im Rythmus zur Rapmusik, die im Hintergrund zu hören ist.

Krankenhaus entschuldigt sich für Mitarbeiterinnen

Im Internet hatte sich der Vorfall schnell verbreitet und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Das Krankenhaus hat sich inzwischen auf seiner Facebook-Seite dazu geäußert und entschuldigt.

"Wir wissen von dem Video und den Fotos, die online sind. Es ist abscheulich, inakzeptabel, unglaublich unprofessionell und kann nicht toleriert werden. Wir haben die beiden Sanitäterinnen (keine Krankenschwestern) identifiziert, sie aus dem Umgang mit den Patienten entfernt und sie sind jetzt ein Fall für die Militärjustiz. Die Eltern haben wir benachrichtigt."


jek
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(