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Mecklenburg-Vorpommern: Ein Mann will seinen ins Eis eingebrochenen Hund retten – und stirbt selbst

Tragische Unglück am Kritzower See in der Gemeinde Lübz (Mecklenburg-Vorpommern). Der Rettungsdienst kann dem 46-Jährigen nicht mehr helfen.

Ein Winterspaziergang endete für einen Hundehalter in Mecklenburg-Vorpommern tödlich

Ein Winterspaziergang endete für einen Hundehalter in Mecklenburg-Vorpommern tödlich (Symbolfoto)

Ein 46-jähriger Mann ist in Mecklenburg-Vorpommern bei der Rettung seines Hundes ins Eis eingebrochen und gestorben.

Das tragische Unglück ereignete sich nach Polizeiangaben am Kritzower See in der Gemeinde Lübz. Der Mann versuchte demnach seinen Hund zu retten, der ins dünne Eis eingebrochen war. Dabei brach er selbst ein und schaffte es nicht mehr, aus eigener Kraft aus dem Wasser zu gelangen.

Zeuge ruft Rettungsdienst, der dem Mann nicht mehr helfen kann

Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst. Zwar konnten die Rettungskräfte den Mann, der bereits bewusstlos war, aus dem Wasser bergen. Trotz sofortiger Versuche zur Wiederbelebung konnte der Notarzt aber nur noch den Tod des 46-Jährigen feststellen. Der Hund überlebte.

sw / DPA