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Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)

DRK-Präsidentin Hasselfeldt fordert Rücksicht auf Helfer des Rettungsdiensts

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat von Bürgern mehr Rücksicht auf Einsatzkräfte des Rettungsdiensts gefordert.

DRK fordert zum Tag des Notrufs mehr Respekt für Helfer

Gaffer und Anwohner behindern Feuerwehr im Brandeinsatz

"Tatort: Platt gemacht": "Beethoven" (Udo Kier, l.), ein kultiviert auftretender Obdachloser, gibt Max Ballauf (Klaus J. Behre

Krimi TV-Tipps

Krimi-Tipps am Donnerstag

Krankenwagen der Malteser

Stuttgart

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Erst langsam wird das ganze Ausmaß der Verwüstungen klar

Zahl der Hurrikan-Toten in den USA auf elf gestiegen

Nachrichten aus Deutschland: Ein Wald bei Nacht

Hagen

Nackte Frau im Wald gesehen? Massenpanik auf der Klassenfahrt

Ein Facebook-Post zeigt Naomi Musenga, eine farbige junge Frau mit langen Locken. Sie trägt ein buntes Sommerkleid

Vorfall in Frankreich

Rettungsdienst nimmt Notruf nicht ernst - junge Frau stirbt Stunden später

Ein Winterspaziergang endete für einen Hundehalter in Mecklenburg-Vorpommern tödlich

Mecklenburg-Vorpommern

Ein Mann will seinen ins Eis eingebrochenen Hund retten – und stirbt selbst

Chris Rea

Chris Rea

Sorge um "Driving Home For Christmas"-Sänger

Ein letzter Blick aufs Meer: Ein Mitarbeiter des Queensland Ambulance Service mit der Patientin

Australien

Rettungssanitäter erfüllen Sterbender letzten Wunsch

Zusammenbruch in 71. Minute

Kameruner Ekeng tot: Zusammenbruch in 71. Minute

Bei einem Busunglück in Spanien kamen 13 Personen ums Leben

13 Tote bei Unfall in Spanien

Auch deutsche Studenten waren im Unglücksbus

Wehrhaftes Insekt: Wespenstiche schmerzen - sind in den meisten Fällen aber harmlos. Nur Allergiker müssen auf der Hut sein.

Autsch!

Das hilft bei einem Wespenstich

Webvideos der Woche

Kugelfreudige Gürteltiere und ein hilfsbereiter Bär

Tierische Nächstenliebe

Bär rettet ertrinkenden Vogel

Konflikt im Gazastreifen

Waffenruhe hält - Helfer bergen 1000. Todesopfer

Dieser Schlepper mit Kran wurde von weitem für ein Flugzeug gehalten. Der Absturz-Alarm stellte sich rasch als falsch heraus.

Gran Canaria

Optische Täuschung führt zu falschem Absturz-Alarm

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Fähre rammt Anleger - 28 Verletzte

Nach Erdbeben in Neuseeland

Regierungschef ruft Notstand aus

Freiburg

Mann verschwindet in der Dreisam

Python-Attacke

"Unsere blöde Schlange hat das Baby erwürgt"

Scheibes Kolumne

Dizz & Dazz: meine Woche

Jerusalem

Tote bei Anschlag auf Talmud-Schule

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.