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Ontario-See: Leck in kanadischem Atomkraftwerk bestätigt

Im Windschatten der Reaktor-Katastrophe von Fukushima hat ein Kraftwerk in Toronto 73.000 Liter belastetes Wasser in den Ontario-See fließen lassen. Der Betreiber sieht keine Gefahr.

Auch an der kanadisch-amerikanischen Grenze gibt es Sorge über eine radioaktive Verseuchung. Ein Kernkraftwerk bei Toronto hat offiziellen Angaben nach 73.000 Liter belastetes Wasser in den Ontario-See fließen lassen. Der Vorgang wurde am Mittwochabend (Ortszeit) von der kanadischen Behörde für Atomare Sicherheit bestätigt. Zuvor hatte der Betreiber, Ontario Power Generation, die Bevölkerung bereits mit einer Erklärung zu beruhigen versucht.

Demnach war am Tag zuvor "unbeabsichtigt" kontaminiertes Wasser in den See gepumpt worden. Es habe Spuren radioaktiven Tritiums enthalten, allerdings weit unter einer besorgniserregenden Grenze, teilte der Betreiber mit. Das Leck sei durch eine undichte Pumpe entstanden. "Die Auswirkung auf Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung war vernachlässigenswert", heißt es in der Erklärung. "Die Qualität des Trinkwassers ist nicht beeinträchtigt."

Kanada betreibt fünf Kernkraftwerke. Die Wirtschaftsmetropole Toronto mit ihren 2,6 Millionen Einwohnern liegt etwa 35 Kilometer westlich vom Atomkraftwerk Pickering. Die südlichen Ufer des Ontario-Sees gehören zu den USA.

che/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(