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Tragischer Polizistenmord: Morgens brachte er noch seinen Sohn zur Kita – sechs Stunden später war er tot

Die Geschichte eines Polizei-Lieutenants aus dem amerikanischen Bundesstaat Indiana erinnert daran, dass jeder Tag der letzte sein kann. Am Morgen brachte Aaron Allan noch sein Kind in die Kita. Nur wenig später wurde er erschossen.

Polizist Aaron Allan mit seinem kleinen Sohn auf dem Weg zur Kita

Ein großer Moment im Leben des stolzen Papas Aaron Allan. Er ahnte nicht, dass es die letzten Minuten mit seinem Sohn sein würden.

Jeder weiß, dass jeder Tag der letzte im Leben sein kann – theoretisch. Im Alltag ist das nur den wenigsten bewusst. Doch die tragische Geschichte des Polizisten Aaron Allan beweist wieder einmal, wie vergänglich das Glück auf dieser Welt manchmal ist. Sie erinnert daran, wie nah Höhe- und Tiefpunkte beieinander liegen und dass man keinen Moment für selbstverständlich halten sollte.

Der 27. Juli war ein besonderer Tag für Aaron Allan. Allan arbeitete in der Kleinstadt Southport im US-Bundesstaat Indiana als Polizist, gerade einmal 2300 Menschen leben dort. An diesem Donnerstag kam Lieutenant Allan später als geplant zum Dienst – natürlich in Absprache mit seinem Chef. Allan wollte seinen fünfjährigen Sohn zu dessen erstem Tag in der Kita begleiten. Ein großer Tag im Leben des stolzen Vaters. Er ahnte nicht, dass es sein letzter sein würde. 

14 Schüsse auf Polizisten

Nur sechs Stunden später, gegen 14.30 Uhr, war Aaaron Allan tot, erschossen im Dienst. Wie das lokale Nachrichtenportal "Indystar" berichtet, wurde er zu einem Autounfall gerufen, eigentlich ein Routine-Einsatz. Doch dieser endete tödlich für den 38-Jährigen: Der Fahrer des Unfallwagens gab 14 Schüsse auf Allan ab.

Der 28-jährige Täter wurde festgenommen, das Motiv ist noch nicht geklärt. Am Donnerstag soll er erstmals einem Richter vorgeführt werden. Möglicherweise hatte der Mord etwas mit den Drogen zu tun, die im Auto gefunden wurden.

Polizeikollegen nannten ihn den "Teddybär"

Die kleine Stadt befindet sich in einem Schockzustand, allen voran natürlich Allans Familie und Kollegen. "Ich werde nie verstehen, wie du in einer Minute deinen Sohn an seinem ersten Kita-Tag zum Bus bringen und sechs Stunden später tot sein konntest", schrieb seine Frau auf Facebook zu einem Foto von Allan und dessen kleinem Sohn. 

Auch die Polizei in Southport kann es nicht fassen. Allan ist der erste Polizist des Reviers, der im Dienst starb. Er kannte jeden in der Stadt mit Namen, erzählen die Bewohner. "Teddybär" war sein Spitzname, weil er so gut mit Kindern umgehen konnte. "Es ist einfach verheerend", sagte einer von Allans Kollegen: "Wir sind wirklich sprachlos." 

Aaron Allan hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder. In Southport soll nun eine Straße nach ihm benannt werden.

Wie im Actionfilm: Englische Polizei rast zum Einsatzort - und parkt (fast) perfekt


epp
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(