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11,3 Millionen Euro nicht abgeholt: Reutlingen sucht mit Plakaten nach Lotto-Millionär

Baden-Württemberg sucht einen Lotto-Millionär. Der Unbekannte hatte im März rund 11,3 Millionen Euro gewonnen - doch den Gewinn nie abgeholt. Jetzt sucht die Lotto-Gesellschaft mit Plakaten nach dem Glückspilz.

Lottozahlen liegen nebeneinander

11,3 Millionen Euro - so hoch war der Lottogewinn im März, der bis heute nicht abgeholt wurde.

Kommen Sie aus dem Großraum Reutlingen in Baden-Württemberg und haben vielleicht noch einen Lottoschein von Ende März zu Hause rumliegen? Dann sollten Sie mal rasch einen Blick darauf werfen. Denn möglicherweise sind Sie der Gewinner von 11,3 Millionen Euro.

Da der Gewinn bislang nicht abgeholt wurde, sucht die Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg mit Plakaten nach dem unbekannten Glückspilz. Wie "Lotto News" berichtet, wurde der Schein dazu am 29. März in einer Lotto-Annahmestelle in Reutlingen abgegeben. Mit den sechs Gewinnzahlen 5, 8, 9, 18, 22 und 36 in Kombination mit der Superzahl 8 hatte der Tipper den richtigen Riecher. Stolze 11.300.368 Euro hat er mit der Zahlenkombination gewonnen - die größte Summe, die 2017 bislang in Baden-Württemberg erzielt wurde. Doch der Gewinn wurde nie abgeholt


Gewinner hat noch Zeit bis 2020 Zeit

Seit dem 13. Juni hängen nun Plakate in den Lotto-Annahmestellen in und um Reutlingen, um den Glückspilz ausfindig zu machen. Auch das Verkaufspersonal wurde entsprechend informiert.

Wie die Lottogesellschaft mitteilte, kann sich der Gewinner die Summe noch bis 1. Juli 2017 in allen baden-württembergischen Annahmestellen abholen. Danach kann der Gewinn nur noch in der Stuttgarter Lotto-Zentrale geltend gemacht werden. Dafür bleibt dem unbekannten Millionär Zeit bis Ende 2020. Dann fließt die Summe zurück in einen Topf für Sonderauslosungen.  


Lotto Prank


Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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