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Spektakulärer Unfall: Auto stürzt 25 Meter tief - Fahrer bleibt unverletzt

Mehr als Glück im Unglück: Ein Betrunkener stürzte in Rheinland-Pfalz mit seinem Auto von einer Brücke. Den 75 Meter weiten und 25 Meter tiefen Flug im freien Fall bestand der Mann fast unbeschadet.

Eine Flugeinlage seines Autos und den Absturz aus 25 Metern Höhe hat ein 26-Jähriger im Westerwald fast unverletzt überstanden. Der betrunkene Fahrer war mit seinem Wagen an einer Brücke bei Neuhäusel (Rheinland Pfalz) durch die Leitplanken gerast, 75 Meter über darunter liegende Baumwipfel geflogen und dann 25 Meter unter der Brücke aufgeschlagen.

Wie die Polizei am Sonntag in Lahnstein berichtete, blieb das Auto auf dem Dach liegen. Als die Polizei eintraf, stand der Fahrer am Samstagabend bereits neben seinem Wagen. Er kam ins Krankenhaus.

swd/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?