Chemieunfall

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Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Foto: Sanitätseinsatzleitung/Nürnberger Hilfsorganisatione

Nürnberg Chemieunfall in Nürnberg - ein Toter

In einer Chemiefirma in Nürnberg tritt ein hochgiftiger Stoff aus. Der gesamte Betrieb wird evakuiert, ein Mann stirbt. Doch bis klar ist, was in dem Betrieb geschah, wird noch Zeit vergehen.
Unfall in Chemiefabrik: Gewaltige Explosion erschüttert Bangkok – Gefahr noch nicht gebannt

Unfall in Chemiefabrik Gewaltige Explosion erschüttert Bangkok – Gefahr noch nicht gebannt

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Eine gewaltige Explosion in einer Chemiefabrik hat die thailändische Hauptstadt Bangkok erschüttert. Nach Angaben der Behörden kam dabei mindestens ein Mensch ums Leben, es soll viele Verletzte gegeben haben. Rund 70 Häuser wurden beschädigt. Die Druckwelle der Explosion soll auch einen der Terminals des Internationalen Flughafens der Stadt erschüttert haben. Flüge sollen aber nicht abgesagt worden sein. Nach Angaben der Behörden sei in einer Fabrik für Plastikschaum ein Feuer ausgebrochen. Bei den Löscharbeiten kamen auch Hubschrauber zum Einsatz. Anwohner im Umkreis von fünf Kilometern der Fabrik wurden in Sicherheit gebracht. Es bestehe die Gefahr, dass Tausende Liter Chemikalien auslaufen und weitere Explosionen verursachen könnten, hieß es. In Schulen und Regierungsgebäuden wurden Notunterkünfte eingerichtet. Freiwillige suchten nach möglichen weiteren Verletzten. Nach stundenlangem Einsatz erklärte die Feuerwehr, der Brand in der Chemiefabrik sei unter Kontrolle. Die Unglücksursache ist noch unklar.