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Hanoi in Vietnam Sechsjähriger Junge erstickt in Schulbus – Ermittlungen eingeleitet

Vietnam - Schulbus - Erstickungstod
Polizisten steigen in Vietnams Hauptstadt Hanoi aus ihrem Dienstfahrzeug (Symbolbild)
© Arno Burgi / Picture Alliance
Niemand hatte bemerkt, dass er sitzen blieb, als alle anderen ausstiegen: In Vietnam ist ein sechsjähriges Kind in einem Schulbus ums Leben gekommen. Als man den Jungen nach neun Stunden fand, war er bereits nicht mehr bei Bewusstsein.

Als man ihn entdeckte, war er bereits nicht mehr bei Bewusstsein: In Vietnams Hauptstadt Hanoi ist ein sechs Jahre alter Junge in einem Schulbus erstickt, wo man ihn offensichtlich vergessen hatte. Das Kind wurde erst nachmittags und demnach nach neun Stunden in der letzten Reihe des abgestellten Busses gefunden, wie die Schule am Mittwoch mitteilte. Offensichtlich hatte morgens beim Aussteigen niemand bemerkt, dass er sitzen geblieben war. 

Genaue Umstände des Todes müssen noch ermittelt werden

Der kleine Vietnamese war nach Angaben der Schule bereits bewusstlos, als er entdeckt wurde. Kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus sei er dann gestorben. Der Junge ging auf eine internationale Schule, die Gateway International School. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, um die genauen Umstände seines Todes zu klären.

mod DPA

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