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Menschenmassen im Schnee So wollen Wintersportorte den nächsten Ansturm verhindern

Sehen Sie im Video: So wollen Wintersportorte den nächsten Ansturm verhindern.






Nach einem erneuten Ansturm am Wochenende haben zahlreiche Wintersportorte in Deutschland weitere Maßnahmen ergriffen, um große Menschenansammlungen auf den Pisten und Hügeln zu verhindern. Es wurden Parkplätze mit Bauzäunen gesperrt, Betretungsverbote für Skipisten und Rodelhänge vorbereitet und Straßensperren erwogen. Einige Orte wollen sich weitgehend abriegeln.  Warnungen von Behörden und Polizei hatten in den vergangenen Tagen kaum Wirkung gezeigt: Trotz des Lockdowns und der Corona-Regeln zog es Menschenmassen in die Ausflugsziele in den verschneiten Bergregionen Deutschlands.  Dabei sind Lifte und Pisten sowie Restaurants und Hütten geschlossen. Immer wieder kam es zu Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen.
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Trotz aller Appelle strömten am Wochenende wieder Menschenmassen in die deutschen Wintersportorte. Dabei soll immer wieder gegen die Corona-Maßnahmen verstoßen worden sein. Nun wollen die Orte noch mehr tun, um die Anreisenden abzuschrecken.

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