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Vorhersage und Live-Karte: So wird das Wetter in Deutschland am Wochenende vom 17. bis 18. November 2018

Hier finden Sie die aktuelle Vorhersage für das Wetter in Deutschland am Samstag, 17. November und Sonntag, 18. November 2018. Darüber hinaus zeigt eine Live-Karte, wie sich die Temperaturen entwickeln, wie der Wind bläst und wo es regnet.

Wetter in Deutschland

Wetter in Deutschland: Ein Eichhörnchen steht im Palmengarten in Frankfurt. auf einer Wiese und schaut aufmerksam um sich. Auch am Wochenende bleibt es in Deutschland vielerorts sonnig. Es wird aber spürbar kälter.

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So sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) das Wetter voraus, weiter unten finden Sie eine Live-Karte von Deutschland:

Samstag, 17. November 2018: 

Am Samstag ist es in der Frühe gebietsweise neblig oder hochnebelartig bewölkt. Im Tagesverlauf löst sich der Nebel vielerorts auf und die Sonne kommt raus.

Die Höchstwerte bei den Temperaturen liegen bei fünf bis zehn Grad.

Mäßiger Wind weht aus Ost, vor allem im Süden tauchen vereinzelt starke Böen auf. 

In der Nacht zum Sonntag bleibt es überwiegend klar, im Nordosten zieht später Nebel und Hochnebel auf. Die Tiefstwerte bei den Temperaturen liegen bei zwei Grad an der See, im Inland bei null bis minus sieben Grad.

Sonntag, 18. November 2018

Am Sonntag breiten sich von Nordosten aus landeinwärts dichte Wolkenfelder aus. Niederschlag fällt jedoch kaum. Im Süden und Westen bleibt es noch vielfach sonnig.

Die Höchstwerte bei den Temperaturen liegen je nach Sonnenschein zwischen zwei und neun Grad.

Schwacher bis mäßiger Wind weht aus Nordost. An der See und in freien Lagen tauchen starke Windböen auf.

In der Nacht zum Montag breiten sich dichte Wolkenfelder weiter nach Süden und Westen aus. Vor allem in den östlichen Landesteilen fällt etwas Regen, im Bergland als Schnee.

Die Temperaturen fallen im Norden auf fünf bis null Grad, im Rest des Landes auf ein bis minus sechs Grad.

Sehen Sie live, wie sich das Wetter in Deutschland entwickelt

Im nachfolgenden Live-Tracker können Sie live verfolgen, wie sich das Wetter in Deutschland entwickelt. Standardmäßig zeigt die Karte die Temperatur in allen Teilen der Bundesrepublik an. Die Menü-Anzeige oben rechts in der Grafik bietet darüber hinaus aber noch mehr Anzeige-Optionen, darunter: 

  • Wind
  • Regen
  • Gewitter
  • Luftdruck

Am Fuß der Karte ist wiederum eine Animation mit dem prognostizierten Wetterverlauf verfügbar. Diese wird mit einem Klick auf den "Play-Button" gestartet. Darüber hinaus zeigt der Klick auf einen Städtenamen weitere Details. 

Bereitgestellt wird der Service vom Portal Windy.com. Die Macher nutzen für ihre Darstellungen und Vorhersagen das Modell vom "Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage". 

Die Grafik zeigt auch, wie dreckig die Luft in Deutschland ist

Die Grafik zeigt allerdings nicht nur das Wetter in Deutschland und dem Rest der Welt, sondern noch einiges mehr. So kann man sich beispielsweise mit der Auswahl des Menüpunktes "Co-Gehalt" den Kohlenstoffmonoxid-Anteil in der Luft oder wahlweise auch den Gehalt von Schwefeldioxid oder Staub anzeigen lassen.  

Für Segler und Surfer dürfte dagegen der Punkt "Wellen" interessant sein, der den aktuellen Seegang auf die Karte projiziert. 

Neues Feature: Was hat es mit der "ungesunden Luft"-Anzeige beim iPhone auf sich?

Quellen: Deutscher Wetterdienst, Windy.com


rös
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?