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Deutschland-Wetter Landschaft

Vorhersage und Live-Karte

So frühlingshaft wird das Deutschland-Wetter am Wochenende

Was der Freitag bereits andeutet, führt sich auch am Wochenende fort: Der Frühling schaut vorbei. Hier gibt es die aktuelle Wettervorhersage für das Wochenende in Deutschland. Darüber hinaus zeigt eine Live-Karte, wie sich das Wetter Ihrer Heimat in Echtzeit entwickeln wird.

Schwere Überschwemmungen im Nordosten Australiens

Gefrorenes Sumpfgebiet am Flughafen von Boston

Kältewelle aus dem Mittleren Westen zieht an die Ostküste der USA

Extrem-Wetter in den USA: Von der Kälte- in die Kreislaufkrise: Das machen die brutalen Minuswerte mit der Gesundheit

Extrem-Kälte in den USA

Von der Kälte- in die Kreislaufkrise: Das machen die brutalen Minuswerte mit der Gesundheit

«Arktische Kälte» erfasst Mittleren Westen der USA 

Bis zu minus 34 Grad Celsius

«Arktische Kälte» erfasst Mittleren Westen der USA

Warten auf den Bus im eiskalten Detroit

Arktische Kälte überzieht Mittleren Westen der USA

Viele Tiere verenden bei Hitzewelle in Australien

Video

Schnee von Paris bis Polen

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Wetter in Deutschland bleibt kalt und frostig

Frost in Deutschland

Kältewelle im Anmarsch

Bis zu Minus 10 Grad schon ab Montagnacht - nur in diesen drei Regionen bleibt es frostfrei

Auto mit Schneeketten in Bayern

Wetterlage in Bayern entspannt sich deutlich

In Bayern wird vor umstürzenden Bäumen gewarnt

Wetterdienst: Tauwetter kann Schneelast in Bayern erhöhen

Räumfahrzeug in Bayern

Wetterdienst warnt vor "teils erheblichen Schneeverwehungen" im Süden Bayerns

Video

Deutschland bereitet sich aufs Schneechaos vor

Kettenfahrzeug der Bundeswehr in Berchtesgaden im Einsatz

Auf Bayern kommen neue riesige Schneemengen zu

Hamburg Fishmarkt

Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein

Tief "Benjamin" zieht weiter: nach Hochwasser am Fischmarkt Sturmflutwarnung für Ostseeküste

Hamburg Wetter

Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein

Sturmflut-Warnung wegen Tief "Benjamin" - sehen Sie die Lage live

Wintereinbruch

Deutscher Wetterdienst kündigt weiterhin Schneefälle im Süden an

Sonnenuntergang an einem Kraftwerk in Recklinghausen

2018 in Deutschland wärmstes Jahr seit Beobachtungsbeginn

Eisglätte - Glättegefahr - rutschige Straßen- Deutschland

Überfrierende Nässe

Glättewarnung für Deutschland: Live-Karte zeigt, wo es aktuell besonders rutschig ist

Videobild aus Straßburg: Verletzte werden versorgt

News des Tages

Schüsse auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt: Vier Tote, Schütze auf Flucht angeschossen

wetter in deutschland - samstag 8.12.2018

Vorhersage und Live-Karte

Regen, Regen und Regen: Das Wetter in Deutschland am Samstag, den 8. Dezember

wetter in deutschland freitag 7.12.

Vorhersage und Live-Karte

Viel Regen und bis zu 15 Grad: Das Wetter in Deutschland am Freitag, den 7. Dezember

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?