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Regen und Kälte kommen: Das schöne Wetter ist bald vorbei - und hält nicht über Pfingsten

Sonne, Sommer, Hitze - das schöne Wetter ist bald wieder vorbei: Zu Pfingsten drohen in Deutschland Niederschläge und Temperaturen von bis zu 5 Grad.

Zu Ende der Woche müssen sich die Menschen in Deutschland auf Niederschläge und schlechteres Wetter einstellen

Zu Ende der Woche müssen sich die Menschen in Deutschland auf Niederschläge und schlechteres Wetter einstellen

T-Shirts, Freibad und Eis: Der Frühsommer zieht sich allmählich wieder aus Deutschland zurück und macht kühlerer Luft und Niederschlägen Platz. Die Temperaturen gehen in der zweiten Wochenhälfte schrittweise und am Pfingstwochenende dann sprunghaft zurück, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Montag vorhersagte. "Bei Tagestemperaturen um 15, in den Nächten um 5 Grad wird das Sommer-Feeling dann zunächst einmal verflogen sein", sagte Meteorologe Robert Hausen.

Die Spitzentemperatur des Jahres wurde am Sonntag in Rheinau bei Freiburg mit 28,2 Grad gemessen, wie Meteorologe Olaf Pels Leusden sagte. Ähnlich hohe Temperaturen seien noch bis Mittwoch zumindest im Nordosten möglich. An der Nord- und Ostseeküste waren am bislang wärmsten Wochenende des Jahres mancherorts so hohe Temperaturen gemessen worden wie noch nie an einem 8. Mai.

Dienstag und Mittwoch im Norden noch Sommerwetter

Hoch "Peter" beschert dem Norden und Osten der Republik an diesem Dienstag und Mittwoch weiter Frühsommerwetter. Einziger Schönheitsfehler bei 24 bis 27 Grad: stark böiger Ostwind. "Er kann die Mittagspause im Freien doch empfindlich stören."

Ganz anders im Süden und Westen: Tief "Xandrea" bringt hier bereits am Dienstag dichte Wolken mit schauerartigem Regen und Gewittern. Starkregen und kleinkörniger Hagel können vor allem im Schwarzwald am Mittwoch hinzukommen. Sobald sich die Sonne zeigt, sind aber auch fast 20 Grad möglich. Die Nächte sollen unter den Wolken - insbesondere in den Städten - mit rund 15 Grad recht mild sein.

car / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?