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"Area 51": Zahlreiche Ufo-Hinweise auf einen Schlag entkräftet

Das Rätsel um vermutete "Ufo-Sichtungen" ist gelöst. Jedoch ist die Lösung viel profaner als von Alien-Fans vermutet: Die vor Jahrzehnten beobachteten unbekannten Flugobjekte waren Spionagemaschinen.

Mit einer umfangreichen Studie über Spionage-Flüge der US-Streitkräfte in den Jahren 1954 bis 1974 hat der Geheimdienst CIA zahlreiche Hinweise auf unbekannte Flugobjekte (Ufos) auf einen Schlag entkräftet. Die am Donnerstag veröffentlichte 400-Seiten-Studie enthält bislang unbekannte Einzelheiten zu dem Spionage-Flugzeug U-2, das im Kalten Krieg in der Stratosphäre eingesetzt wurde. Da diese Maschinen in rund 20 Kilometer Höhe verkehrten, wurden sie selbst von Piloten der üblichen Passagierflugzeuge in einer Flughöhe von drei bis sechs Kilometern für Ufos gehalten.

Die Studie über die Programme U-2 und Oxcart in den Jahren 1954 bis 1974 enthüllt Vorgänge, die sich auf der sogenannten "Area 51" in der Wüste von Nevada abspielten. Von diesem Versuchsgelände, das damals einer strengen Geheimhaltung unterlag, stiegen die U-2-Maschinen zu ihren Langstreckenflügen auf, die zur Ausspähung der Sowjetunion und Vietnams dienen konnten.

U-2-Flugzeuge in der Stratosphäre unterwegs

Wenn die U-2-Flugzeuge in der Stratosphäre unterwegs waren, wurden von ihren Flügeln Sonnenstrahlen auch dann noch reflektiert, wenn es in tieferen Schichten der Atmosphäre längst dunkel geworden war. Das erweckte den Anschein, als seien Ufos im Anflug. Da das Flugprogramm damals geheim war, konnten die zuständigen Stellen bei Meldungen von Bürgern und Piloten die wahren Hintergründe der Lichteffekte nicht aufdecken. Die US-Luftwaffe sprach dann von rätselhaften Natur-Phänomenen.

anb/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(