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Deutscher in der Wüste: Esa-Crew simuliert das Leben auf dem Mars

Auf einer Reise zum Mars können Astronauten keine Vorräte mitnehmen. Das System muss autark funktionieren - bis hin zur Salatproduktion. Eine Crew testet, ob das funktioniert.

Ein deutscher Wissenschaftler wird in den nächsten zwei Wochen unter sengender Wüstensonne wie auf dem Mars leben. Er ist Teil einer Crew der europäischen Raumfahrtorganisation Esa, die in der abgeschiedenen Wüste Utahs (USA) das Leben auf dem Mars simuliert: abgeschnitten von jeder Versorgung, ganz auf sich allein gestellt, isoliert. Die sechsköpfige Crew lebe auf engstem Raum in einer Kapsel, teilte das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) am Donnerstag in Köln mit.

DRL-Wissenschaftler Volker Maiwald will auch prüfen, wie gut sich auf dem Mars Kräuter, Tomaten und Salat züchten lassen. In dem Gewächshaus der Station in der Wüste will er testen, wie effektiv die Ernten sind. Auf dem Prüfstand der Crew stehen auch lebenserhaltende Systeme etwa zur Versorgung mit Wasser, sagte DLR-Sprecher Andreas Schütz. Das sei wichtig für den Flug und den Aufenthalt auf dem Mars. "Wenn man auf einen dreieinhalbjährigen Flug zum Mars geht, kann man ja nicht alles einpacken", so Schütz.

Im normalen Leben bei der DLR in Bremen arbeitet Maiwald an Machbarkeit, Kosten und Nutzen von Raumfahrtsystemen. Als stellvertretender Kommandant der internationalen "Crew 125" wird er sich um die Technik der Mars-Station kümmern.

Leben in der Mars-Kapsel spartanisch

Das Leben in der Mars-Kapsel auf engstem Raum ist spartanisch. Die "Büchse" hat gerade mal zehn Meter Durchmesser. "Die Zimmer bestehen nur aus einem sehr schmalen Bett, einem kleinen Klapptisch und einem halben Meter Platz davor", berichtete Maiwald in einer DLR-Mitteilung. Parterre wird gearbeitet, auf der ersten Etage gewohnt. Zum Programm der Crew gehören nach DLR-Angaben auch Ausflüge auf das Außengelände in einer Art Raumanzug.

Die Kapsel ist eine Einrichtung der Mars Society. Die Gesellschaft aus Wissenschaftlern und Laien bereite in der Wüsten-Station den ersten bemannten Flug zum Mars vor. Der ist für das Jahr 2030 geplant.

amt/DPA / DPA
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?