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Ein Deutscher soll als erster Europäer zum Mond fliegen

Ministerin Bär: Deutscher Astronaut wird als erster Europäer zum Mond fliegen

Deutschland wird nach den Worten von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär den ersten europäischen Astronauten zum Mond schicken. In Verhandlungen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA habe sich die Bundesrepublik gegen Ansprüche aus Frankreich und Italien durchgesetzt, sagte Bär im Podcast des Nachrichtenmagazins "Politico" vom Samstag. Offen sei, ob der Astronaut Alexander Gerst oder sein Kollege Matthias Maurer die Mission fliegen werde. 
Kameraleute vor der Artemis-2-Abschussrampe in Florida

Nasa will Mondbasis bauen und stoppt Pläne für Raumstation mit ESA-Beteiligung

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa stoppt ihre Pläne für eine Mond-nahe Raumstation mit europäischer Beteiligung. Nasa-Chef Jared Isaacman erklärte am Dienstag im Nasa-Hauptquartier in Washington, die Behörde wolle das Projekt "Gateway in seiner derzeitigen Form pausieren". Daran ist unter anderem die europäische Raumfahrtagentur ESA beteiligt. Stattdessen will die Nasa für 20 Milliarden Dollar (gut 17 Milliarden Euro) eine Basis auf dem Mond bauen.
Die ESA-Satelliten sollen eine Sonnenfinsternis simulieren

ESA stellt Kontakt zu einem Satelliten der Proba-3-Mission wieder her

Rund einen Monat, nachdem der Kontakt zu einem Satelliten der Proba-3-Mission abbrach, hat die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) wieder ein Signal empfangen. ESA-Direktor Josef Aschbacher sprach am Donnerstag vor Journalisten von einem "Wunder". Der nun offenbar wieder aktive Satellit ist einer von zwei Satelliten, die im Rahmen der Proba-3 Mission eine Sonnenfinsternis simulieren sollen.