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Die US-Raumfahrtbehörde Nasa muss sparen und streicht daher wichtige Programme zur Planetenerforschung. Besonders bitter: Auch zwei große Marsprojekte mit der Esa fallen dem Rotstift zum Opfer.
Wegen Einschnitten in ihren Haushalt stellt die US-Raumfahrtbehörde NASA ihr Gemeinschaftsprogramm mit der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zur Erkundung des Mars vorerst ein.
Die Baby-Rakete Vega ist erfolgreich gestartet. Sie ist der jüngste Zugang bei den kommerziellen Raketen, mit denen Satelliten und Raumkapseln ins All geschossen werden. Ein Überblick über die aktuellen Lastesel.
Wegen Einschnitten in ihren Haushalt stellt die US-Raumfahrtbehörde NASA ihr Gemeinschaftsprogramm mit der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zur Erkundung des Mars vorerst ein.
Die Nasa steigt aus Spargründen aus zwei geplanten gemeinsamen Marsmissionen mit der Europäischen Raumfahrtbehörde Esa aus. Das gab Nasa-Chef Charles Bolden bekannt.
Die neue europäische Trägerrakete Vega ist am Montag zu ihrem Jungfernflug gestartet. Vega kann Lasten zwischen 300 Kilogramm und 2,5 Tonnen ins All befördern. Damit deckt die europäische Betreibergesellschaft Arianespace nunmehr alle Nutzlastbereiche bis 20 Tonnen ab.
Mission erfolgreich gestartet: Die erste komplett in Europa entwickelte Trägerrakete Vega ist in Französisch-Guayana zu ihrem Jungfernflug aufgebrochen. Ohne Probleme hob der 30 Meter hohe Lastenträger vom Weltraumbahnhof Kourou ab.
Die Entwicklung hat sich verzögert, doch nun herrscht gespanntes Warten auf dem Weltraumbahnhof in Kourou: Heute soll die erste Vega-Rakete in den Tropenhimmel über Französisch-Guayana starten.
Der europäischen Raumfahrtorganisation ESA ist eine Kontaktaufnahme mit der verloren geglaubten russischen Marsmondsonde "Phobos-Grunt" gelungen.
Die Signale standen am Morgen auf Grün, doch dann musste der Start abgebrochen werden: Frühestens am Freitag werden die beiden Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo nun ins All geschossen. Offenbar gab es Probleme mit der Sojus-Rakete.
Innerhalb der nächsten acht Jahre will Europas Weltraumbehörde Esa eine Raumfähre zum Mond bringen. Die Mission wird allerdings unbemannt sein.
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