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Neues Spektrometer "James Webb": Astrium präsentiert "Hubble"-Nachfolger

Das Raumfahrtunternehmen Astrium erhofft sich von seinem neuen "Superauge" namens "James Webb" Antworten auf noch nicht gestellte Fragen. Das Weltraumteleskop ist ein technisches Wunderwerk.

Es ist etwa so groß wie eine Telefonzelle und sieht eher unscheinbar aus: das neue "Superauge" für den Nachfolger des Weltraumteleskops "Hubble". Das "NIRSpec" (Near Infrared Spectrograph) ist ein Wunderwerk der Weltraumtechnik und soll noch tiefer ins All schauen und Bilder von weit entfernten Himmelskörpern liefern. Das vom Raumfahrtunternehmen Astrium entwickelte 230 Kilo schwere Spektrometer registriert und analysiert schwächste Strahlung der ersten Galaxien, die sich im Universum bildeten. Benannt ist das Spektrometer nach dem früheren Nasa-Direktor James Webb. Am Freitag wurde das 160 Millionen Euro teure "Superauge" vor dem Transport zur Nasa in Taufkirchen bei München vorgestellt.

"James Webb" kann bis zu 100 Himmelskörper wie Galaxien oder Sterne gleichzeitig erfassen. Astrium-Chef Eric Béranger nannte es bei der Übergabe an die europäische Weltraumorganisation Esa eine besondere Herausforderung, das Spektrometer unter Normalbedingungen für den Betrieb in der Schwerelosigkeit und bei minus 235 Grad Celsius zu bauen. "Heute sehen wir unser Baby", sagte Béranger zu Nasa-Vertreter Eric Smith, der für das neue Weltraumteleskop "James Webb" zuständig ist. Die Esa ist neben der Nasa und der kanadischen Raumfahrtagentur CSA einer der drei Projektpartner.

2018 wird "James Webb" ins All geschossen

Das Spektrometer ist eines von vier wissenschaftlichen Instrumenten in dem Teleskop. Das "NIRSpec" soll bis zu zehn Jahre im Weltall funktionieren, wie es bei der Präsentation hieß. 70 Mitarbeiter waren an Entwicklung und Bau beteiligt. Von der Planung bis zur Fertigstellung vergingen neun Jahre. Erst in fünf Jahren soll das neue Weltraumteleskop ins All gebracht werden. Doch schon am Freitag gab sich Astrium-Chef Béranger zuversichtlich, "Antworten auf Fragen zu bekommen, die heute noch gar nicht gestellt werden".

Astrium war auch an der Entwicklung einer Kamera mit Spektografen für den mittleren Infrarotbereich beteiligt, die ebenfalls in "James Webb" installiert werden soll. "MIRI" (Mid-Infrared Instrument) wurde schon 2012 an die Nasa ausgeliefert. Esa-Direktor Alvaro Giménez hob die europäische Rolle hervor, "die bestmöglichen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, damit die Wissenschaftler das bestmögliche Wissen über das Universum herausfinden". Eric Smith von der Nasa sagte, dass die wissenschaftlichen Geräte nun in den USA auf Herz und Nieren geprüft würden.

2018 soll das "James Webb Space Telescope" (JWST) ins All gebracht werden. In einer 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernten Umlaufbahn sollen alle Phasen der Entstehung des Universums von den ersten Lichtstrahlen nach dem Urknall bis zur Bildung der Planetensysteme in unserer Milchstraße erforscht werden. Möglich wird dies durch den riesigen Primärspiegel mit 18 sechseckigen Segmenten - laut Astrium größter Spiegel im All - und die vier hochsensiblen Instrumente an Bord.

jat/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.