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Roboter auf der ISS: "Dextre" besteht erste Tests im Weltraum

Seit Sonntag hat er Arme und kann bald schon kräftig mitanpacken: Weltraumroboter "Dextre" hat seine ersten Tests auf der Raumstation ISS bestanden. Nur eines des Armgelenke wollte noch nicht so richtig.

Nach der Montage des Weltraumroboters "Dextre" haben die Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) erste Tests mit der Maschine ausgeführt. Der in Kanada produzierte Roboter hat alle Versuche bestanden. Nur ein Test an einem Armgelenk verlief nicht ganz zufriedenstellend, wie der kanadische ISS-Manager Pierre Jean am Sonntag mitteilte. Langfristig stelle dies aber kein Problem dar, sagte Jean.

Während eines siebenstündigen Einsatzes hatten die Astronauten Rick Linnehan und Mike Foreman am Sonntag an dem kanadischen Roboter zwei gut drei Meter lange Greifarme befestigt. Die 209 Millionen Dollar teure Maschine soll die Astonauten künftig bei Einsätzen im freien All unterstützen und möglicherweise auch besonders schwere Arbeiten wie den Transport von Bauteilen übernehmen. "Dextre" soll komplizierte Aufgaben bewältigen, die bislang nur Astronauten in Außeneinsätzen bewältigen konnten. Das ermöglicht den Astronauten, mehr Zeit in der ISS mit Experimenten zu verbringen.

Nach den Montagearbeiten am Sonntag stand für zwei Astronauten am Montag ein weiterer Außenbordeinsatz auf dem Programm. Dabei sollte eine Werkzeugtasche und weitere Ausrüstung für den Roboter angebracht werden. Insgesamt sind während des fast zweiwöchigen Aufenthalts der Raumfähre "Endeavour" an der ISS fünf Einsätze im freien All geplant.

Die "Endeavour" war am vergangenen Donnerstag an der ISS angedockt. Es ist der längste Aufenthalt eines Space-Shuttles bei der Internationalen Raumstation. Die Fähre mit sieben Astronauten brachte auch die ersten Teile eines japanischen Forschungsmoduls ins All. Die Bauteile gehören zu dem 2,4 Milliarden Dollar teuren Weltraumlabor "Kibo", dessen Hauptteil Ende Mai ins All gebracht werden soll.

AP/AFP / AP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(